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1,7 Millionen Menschen in Österreich sind von Armut bedroht. In einem der reichsten Länder der Welt. Und was macht die Politik?
Sie kennt nur eine Antwort: Mehr Umverteilung. Mehr Steuern.
Immer dieselbe. Weil sie nicht unterscheidet zwischen zwei Arten von Armut.
- Der hausgemachten. Und
- der importierten.
Hausgemacht ist die Armut, die wir selbst produzieren. Durch eiskalte Reformverweigerung. Klientelpolitik. Ein Parteienstaat, der nur politische Privilegien schützt. Ein verkommenes System, das nur einem dient: sich selbst.
Importiert ist die Armut, die 2015 ins Land kam. Die Politik hat einfach die Grenzen geöffnet – und vergessen, dass ein Sozialstaat Grenzen braucht. Sonst geht er pleite. Heute haben 44 Prozent der Sozialhilfebezieher einen Schutzstatus. Tendenz steigend. Den Fehler zugeben? Will keiner. Schadenersatz gegen die Entscheidungsträger? Fehlanzeige. Also kommt die immer gleiche Lösung. Mehr Umverteilung. Mehr Steuern. In einem Land mit einer der höchsten Abgabenquoten Europas. Sie lösen das Problem nicht. Sie schicken dir die Rechnung.
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