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Unter der Themenstellung "Jetzt helfen nur noch gute Juristen! EMA, RKI, PEI, WHO: Kriminell oder nur ungeschickt?", wurde am 3. Juli 2026 nachfolgend verlinkte Konferenz veröffentlicht.
Die Referentinnen und Referenten analysierten die Mechanismen von Ignoranz, Vertuschung, Täuschung und der gezielten Schwärzung von Informationen. Sie zeigten auf, welche rechtlichen Möglichkeiten EU-Bürgern und Impfgeschädigten offenstehen, um Transparenz einzufordern und neue Wege für eine angemessene Aufarbeitung zu eröffnen. Darüber hinaus wurde erläutert, wie sich Betroffene und Juristen wirksam gegen Missstände zur Wehr setzen können.
Folgende Fachleute kamen zu Wort:
- Dr. jur. Silvia Behrendt: "EMA – Ignorieren, Vertuschen, Täuschen, Schwärzen. Mögliche Aktionen für EU-Bürger und Juristen zur Durchsetzung von Transparenz"
- Prof. Dr. Jörg Matysik, Prof. Dr. Gerald Dyker: "EMA, RKI, PEI – Erfahrungen von Chemieprofessoren mit behördlicher Ignoranz, Vertuschung, Täuschung und Schwärzung"
- RA Tobias Ulbrich: "Erfolge für Impfgeschädigte. BioNTech und weitere Hersteller müssen die Liste der Inhaltsstoffe endlich offenlegen. Der Bundesgerichtshof stoppt die Fehler der Landesgerichte."
- Dr. jur. Beate S. Pfeil, MWGFD-Mitglied: "Corona-Enquetekommission des Bundestages und aktuelle WHO-Risiken – institutionelle Verflechtungen und die Gefahr eines Daueralarms"
Moderation: Dipl.-Psych. Dr. Dirk V. Seeling
https://www.youtube.com/watch?v=96yHgifIH5w
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