Hulscher et.al., die Autoren der begutachteten Studie "Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination" berichten über den umfangreich untersuchten Fall eines 55-jährigen Mannes, der nach drei Pfizer-BioNTech-Impfungen fortschreitende Beschwerden mehrerer Organsysteme, darunter Lungenembolien, Myokarditis, Entzündungen der Haut sowie gastrointestinale und neurokognitive Störungen entwickelt hatte. Mehr als drei Jahre nach der COVID-Impfung wurden bei dem Patienten Spike-Protein, aus dem Impfstoff stammende Spike-modRNA sowie Plasmid-DNA-Fragmente nachgewiesen. Dies sei, so die Studienautoren, die bislang längste dokumentierte In-vivo-Persistenz dieser Bestandteile nach einer modRNA-Impfung.
https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7631/99193550311
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