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In Köln soll eine Familie mit zehn Mitgliedern laut einem Bericht monatlich mehr als 7.200 Euro an staatlichen Leistungen erhalten. Die Unterkunft werde zusätzlich mietfrei zur Verfügung gestellt.
Der Familienvater habe bereits vor längerer Zeit einen abgelehnten Asylantrag erhalten. Trotz früherer Ausweisungen soll er weiterhin in Deutschland geblieben sein.
Laut dem Bericht ist der Mann seit 2010 wegen verschiedener Betrugsdelikte polizeilich bekannt. Die Zahlungen erfolgen demnach nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
Eine Stellungnahme zum Einzelfall gab die Stadt Köln nicht ab. Sie verweist darauf, dass bei Abschiebungen die geltenden rechtlichen Vorgaben sowie familiäre Umstände und das Kindeswohl berücksichtigt werden