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Ukraine war auch in der Sowjetunion ein eigenständiger Staat. Auch, ist es ein historischer Teil von Russland - von dem ehemaligen Russischen Zarenreich - im Grunde sind sie genauso solche Russen.
Ukraine - bedeutet auch, hergeleitet aus der Russischen Sprache - "am Rande."
Welche Zugeständnisse soll es denn geben?
Sollen die Russen, etwa anerkennen, dass ihr dort einen Putsch durchgeführt habt, eine eigene Regierung aufgestellt habt - eine faschistische Regierung, da ja, gerade diese Minderheit und ein Konfliktpotenzial zur Verfügung standen - mit der Absicht sich mögliche, neue Erträge und neue Territorien anzueignen.
Polen - bzw. auch der Westen - wollten schon immer, historisch gesehen, diese Territorien bekommen.
Was habt ihr überhaupt mit jeglichem, möglichen Frieden zu tun?
Nach allen diesen gelogenen Abkommen, sabotierten Verhandlungen, Manipulationen, Heuchelei, Korruption und was es da noch Alles gab.
Wenn ihr tatsächlich einen Frieden in Europa gewollt hättet, könntet ihr, schon längst diesen Konflikt beenden - alleine schon, wenn man die Unterstützung für dieses Faschisten-Regime einstellen würde.
Aber das könnt ihr gar nicht - weil ihr ja, selbst da drinnen kämpft.
Die Ukraine ist nur ein westliches Kriegsinstrument, nachdem dort dieses Regime installiert wurde.
Dass es dort, schon die gesamte Zeit - die Faschisten waren - hat euch bis jetzt auch nicht gestört.
Gleichzeitig, ihr seid alle selbst so korrupt, schizophren, ergiebig und gierig, dass ihr sogar bereit seid - absolut Alles, was ihr nur habt, aufs Spiel zu setzen - nur um irgendwie, irgendein mögliches Stück dieser Ukraine zu erlangen.
Nun, wenn ihr wirklich bereit seid, für diese Ukraine sogar zu sterben - wie soll man dann, euch noch helfen?
Aber welche Zugeständnisse - wer sollte, denn nun irgendwas zugestehen?
Nun, ich sag es dir ganz einfach - es sollten die Russischen Menschen sein - die über das Schicksal ihrer eigenen, russischen Territorien entschieden werden.
Genau so, wird es auch kommen!
Polen sollte lieber, aufpassen und überlegen, wie sie weiterhin geeint und unbeschadet durch diese turbulenten Zeiten kommen werden - sich viel besser auf das eigene Land konzentrieren.