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Östrogen ist ein zentrales Hormon, das bei Frau und Mann viele Prozesse steuert. Ein Überschuss entsteht oft durch Umweltbelastungen, Übergewicht oder eine schwache Leber, die das Hormon nicht ausreichend abbaut. Typische Zeichen sind Wassereinlagerungen, Brustspannen, starke Regelblutungen, Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme an Hüfte und Oberschenkeln. Auch Myome oder Zysten können mit einem Östrogenüberschuss zusammenhängen.
Ein Östrogenmangel tritt vor allem in den Wechseljahren auf, aber auch bei extremer Belastung oder Mangelernährung. Er äußert sich durch Hitzewallungen, Schlafprobleme, trockene Schleimhäute, nachlassende Libido, depressive Verstimmung und eine dünner werdende Haut.
Naturheilkundlich hilft bei Überschuss eine Leber- und Darmunterstützung mit Bitterstoffen, Grünteeextrakt und Mönchspfeffer. Bei Mangel sind roter Klee, Yamswurzel und Leinsamen bewährt, dazu ausreichend gesunde Fette. Wichtig ist auch Stressabbau, da die Nebennieren mithelfen, Hormone zu bilden.
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Dein Heilpraktiker @HeilWissenBot
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