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Linux User Hilfegruppe - Ubuntu, Fedora, Arch, SUSE, MX Linux, Mint usw

103 members
12 June 2026
13 June 2026
15 June 2026
J
Rudolftext not yet in the index
Bei mir ist der Router meines Providers im Bridge-Mode, er leitet alles an das nachfolgende Gerät weiter. Mein Gerät welches die IPv4 & IPv6 Adressen bekommt ist mein Homeserver. Auf diesem läuft ein natives Proxmox-System Auf diesem Proxmox laufen mehrere virtuelle Maschinen (Router, Firewall, VPN ect.) Meine angeschlossenen Geräte werden mittels V-LANs durchs Netzwerk dahin geroutet wohin sie sollen. (Smart-Home System, entfernter Garten, US- & RU-Server ect. je nachdem worauf man zugreifen will, das alles macht auch IPSec.
16 June 2026
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Jörg LinuxhaseBei mir ist der Router meines Providers im Bridge-Mode, er leitet alles an das nachfolgende Gerät weiter. Mein Gerät welches die IPv4 & IPv6 Adressen bekommt ist mein Homeserver. Auf diesem läuft ein natives Proxmox-System Auf diesem Proxmox laufen mehrere virtuelle Maschinen (Router, Firewall, VPN
Äähh ... also .... das klingt toll und sehr fachkundig. Aber bei einer chinesischen Speisekarte hätte ich wahrscheinlich mehr verstanden. Wer mir das erklären kann, und mir helfen kann/möchte solch ein Heimdings zu bauen, bitte eine PN. Vielen Dank!
17 June 2026
RudolfÄähh ... also .... das klingt toll und sehr fachkundig. Aber bei einer chinesischen Speisekarte hätte ich wahrscheinlich mehr verstanden. Wer mir das erklären kann, und mir helfen kann/möchte solch ein Heimdings zu bauen, bitte eine PN. Vielen Dank!
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Ja ich gebe zu das mein Heimnetzwerk weit über das hinaus geht das ein normaler Bürger braucht und benötigt. Ich möchte damit eigentlich nur zeigen was man alles tun kann und welche Vorteile man damit hat. Also ein zweiter Router hinter dem Router von der Leitung die ins Haus kommt und in die Wandsteckdosen geht? Einen eigenen, expliziten Router nach dem Router des Providers zu installieren kann, wenn dieser entsprechend konfiguriert wird, schon dazu beitragen das ein potentieller Angreifer, oder auch der ISP selbst, nicht einfach auf die im Heimnetzwerk befindlichen Geräte Zugriff erlangen kann. Dein Verlangen ist es aber lediglich ein WLAN aufzubauen/auszustrahlen welches für Dein Tablet (bzw. jedes andere Gerät) bereitsteht. Hat denn der Router des Providers kein WLAN oder ist dieses nur nicht dort zu empfangen wo du mit dem Tablet bist? Dann nämlich würde ein Repeater völlig ausreichen, der ist kostengünstiger und wartungsfreundlicher. Einen Router hinter einem Router müsste nämlich so konfiguriert werden das er keine IP vorgibt sondern eine vom Vorgelagerten Router erhält. Bei mir ist dieser verbaut (und baut gleich mehrere Netzwerke auf) Der hier von AVM/Fritz (40€) wird z.B. in die Steckdose gesteckt und braucht somit nicht an eine Wand geschraubt werden wo man noch ein Stromkabel verlegen müsste, hat aber auch keinen LAN-Port, der ist erst ab der 1200er Version (70€) verbaut. Der Repeater kann das bestehende WLAN empfangen, verstärken und neu ausstrahlen, dabei die SSID, also den Netzwerknamen, übernehmen und so nahtlosen Zugang gewährleisten. Es gibt aber auch Repeater die eine LAN-Buchse haben um darüber eine IP zu beziehen um dann ein WLAN aufzubauen (Kabel ist meist schneller als Funk)
Jörg LinuxhaseJa ich gebe zu das mein Heimnetzwerk weit über das hinaus geht das ein normaler Bürger braucht und benötigt. Ich möchte damit eigentlich nur zeigen was man alles tun kann und welche Vorteile man damit hat. Also ein zweiter Router hinter dem Router von der Leitung die ins Haus kommt und in die Wands
Den Router der Telefongesellschaft habe ich abgelehnt, denn 1.) weiß ich nicht was die da rumschalten was ich nicht weiß, und 2.) kostet der Monatsmiete. Bei mir ist tatsächlich der (Hinter)grund, daß ich wegen der Strahlenbelastung an sich gar kein Wifi haben will. Und natürlich, daß mich vor Spionen und Angreifern schützen möchte. Leider haben manche Gräte gar keine LANanscchlußmöglichkeit mehr; deshalb brauche dochnoch ich einen Minihotspot, der das Internet aus der LANdose dann kurzzeitig in die Luft bringt.
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Jörg LinuxhaseJa ich gebe zu das mein Heimnetzwerk weit über das hinaus geht das ein normaler Bürger braucht und benötigt. Ich möchte damit eigentlich nur zeigen was man alles tun kann und welche Vorteile man damit hat. Also ein zweiter Router hinter dem Router von der Leitung die ins Haus kommt und in die Wands
Passend dazu gesucht und gefunden - einer meiner Liebslingssketche. Wie man den herunterlädt weiß ich leider auch nicht. Diether Krebs & Dieter Pfaff - Heimwerker-Beratung 1990 https: //www[Punkt]dailymotion[Punkt]com/video/x3x0clc
J
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Den Router der Telefongesellschaft habe ich abgelehnt, denn 1.) weiß ich nicht was die da rumschalten was ich nicht weiß, und 2.) kostet der Monatsmiete. Das verstehe ich. Allerdings musst du dann wissen welche Art von Signalen aus deiner Dose kommt, also ob es ein DSL-, Kabel- oder gar schon Glasfaser-Anschluss ist, denn die verwenden unterschiedliche Protokolle. 1️⃣ DSL ist weiterhin die am weitesten verbreitete Internet- und Festnetztechnologie in Deutschland. Anbieter gibt es viele. Damit kommt eigentlich jeder Router klar, 2️⃣ Kabel, also über den Kabel-TV-Anbieter (inzwischen afaik nur noch Vodafone) .ommt ein DOCSIS 3 Signal 3️⃣ Bei Glasfaser also FTTH (Fiber to the Home) kommt die AON- oder GPON-Technologie zum Einsatz und ein SFP-Modul kann nötig sein je nach Anschluss/Anbieter. Das wäre Option1: (FRITZ!Box 5530 Fiber, Telekom Speedport Smart 4 Plus, oder für mehr Geld die FRITZ!Box 5590 Fiber oder pro. Oder, Option 2, du nimmst den ONT (Optical Network Termination, wandelt die Lichtsignale in Netzwerksignale um) des Anbieters alleine und hängst daran dann einen handelsüblichen WLAN-Router ohne integriertes Modem z.B.: FRITZ!Box 4050/60, Asus RT-AX86U/TP-Link Archer-Serie dahinter. Bei mir ist tatsächlich der (Hinter)grund, daß ich wegen der Strahlenbelastung an sich gar kein Wifi haben will. Es gibt sicher einen guten Grund weshalb du dennoch ein WLAN haben willst, oder ist es nur weil das Tablet keinen RJ-45 Anschluss hat? Oft kann man da einen Adapter von USB-C auf LAN verwenden. Und natürlich, daß mich vor Spionen und Angreifern schützen möchte. Das ist ein plausibler Grund. Aber Angreifer können auch über ein Kabel kommen, wenn auch schwerer weil ein Router schon einige Szenarien abfängt. Leider haben manche Gräte gar keine LANanscchlußmöglichkeit mehr; deshalb brauche dochnoch ich einen Minihotspot, der das Internet aus der LANdose dann kurzzeitig in die Luft bringt. Das ist leider wahr, liegt aber auch an der Dicke bzw. der Dünne der Geräte wo jeder
Jörg LinuxhaseDen Router der Telefongesellschaft habe ich abgelehnt, denn 1.) weiß ich nicht was die da rumschalten was ich nicht weiß, und 2.) kostet der Monatsmiete. Das verstehe ich. Allerdings musst du dann wissen welche Art von Signalen aus deiner Dose kommt, also ob es ein DSL-, Kabel- oder gar schon Glasfa
Das ist hier (vermutlich wie Du 3 beschreibst) so: Aus der Wand kommt ein Coaxkabel, geht in eine Dose. Aus dieser Dose kommt ein Glasfaserkabel, geht in ein Gerät. Aus dem Gerät kommt ein LANkabel, das geht in ein anderes Gerät mit zusätzlichem Stromanschluß. Aus diesem Gerät (ist das der "Router"?) geht ein LANkabel zur LANdose im Wohnzimmer. Die LANkabel zu anderen Räumen sind auch in dem Kabelchränkchen, aber nicht angeschlossen, denn das letzte Teil hat nur einen Ausgang. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, muß ich dieses letzte Ding herausnehmen, stattdessen meinen eigenen "Wired Router" einbauen, und dann kann ich daran alle ZimmerLANdosen und den Hotspot anschließen. Richtig?
21 June 2026
23 June 2026
R
id 7562838108für was eine tastatur ?
Die eingebaute Tastatur in einem Lenovo Thinkpad. Ein Terminalbefehl und/oder die zustaändige Datei im FileManager wäre prima, denn die "Tastensteuerung" funktioniert hier in diesem OS nicht. In vorherigen OSsen mit Cinnamondesktop ging es einfach über die Energieeinstellungen; Bildschirmhelligkeit und Tastaturhelligkeit - in diesem xfce gibt es die nicht.
24 June 2026
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