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Na ja, es ist und bleibt ein Geschäft. Und zwar ein Geschäft, wo sich die Reichen, die finanziellen gut gestellten Menschen ein Kind kaufen können und die Armen die "Verlierer der Gesellschaft" sind, wie im Video eine Frau erklärt hat. Da ist schon wieder zu sehen, wo unser - meiner Meinung nach - eigentliches Problem besteht: Die Schere zwischen arm und reich, die immer größer wird und wo die Armen nicht nur ihre Körperteile für wenig Geld verkaufen müssen, sondern auch ihre Kinder, wo Frauen, nur des Geldes wegen Kinder austragen müssen, um diese zu verkaufen. Dass dieses Menschenhandel ist, ist meiner Meinung völlig unzweifelhaft, denn hier wird gehandelt, Geld für Kind. Dass es diesen Kinder/Menschenhandel schon ewige Zeiten gibt, ist ebenfalls unzweifelhaft. Dass heißt nicht, dass wir es heute auf die Spitze treiben müssen, doch leider geschieht da. Anmerkung: Welche Frau aus der upper class, der Klasse, die so viel für ein Kind bezahlen kann, trägt freiwillig ein Kind aus, um es dann zu verkaufen? Ich finde, das sagt doch schon aus, wer die Kinder austragen muss/austrägt und auch warum. Traurige Gesellschaft, vor allem, da so wenige Menschen zu verstehen scheinen, dass Leimutterschaft ein Geschäft und nichts mit Adoption oder freiwillig hergeben von unliebsamen Kindern bedeutet. Traurig, wie verdummt so viele in unserem Land sind.