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Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat bereits den Schuldigen gefunden – und den Klimawandel für die Feuer verantwortlich gemacht. Kritische Experten prangern dagegen an, dass «grüne» Umweltauflagen der EU und der Zentralregierung solche katastrophalen Waldbrände erst möglich machen. Gleiches gilt für desaströse Überschwemmungen.
Denn eine zunehmende Bürokratie verhindere, dass Landwirte und Grundstücksbesitzer in ihren Wäldern zum Beispiel absterbende Bäume und Gebüsch entfernen oder Flussgebiete säubern könnten. Hohe Strafen drohen, würden sie ihre Arbeit erledigen, wie sie es früher getan haben.
In Spanien werden die meisten Waldbrände provoziert. In den sozialen Medien kursieren deshalb Vermutungen darüber, warum diese Desaster gerade in den letzten Jahren extreme Ausmaße angenommen haben. Besorgte Bürger befürchten, dass es darum geht, Waldflächen zu beseitigen, um dort Solaranlagen und Windparks bauen zu können. Oder darum, Gebiete mit großen Vorkommen strategischer Mineralien freizulegen. Projekte, die von der EU-Kommission vorangetrieben werden (wir berichteten).
Gleichzeitig wolle man Menschen aus ländlichen Gebieten vertreiben und sie in städtischen Gebieten konzentrieren, der Landwirtschaft schaden und das globale Klimawandel-Narrativ stützen. Zudem wird angeprangert, dass Politiker und vermeintliche Umweltschützer aktiv das Anlegen von Brandschneisen in Waldgebieten verhindern.
Obendrein kursieren derzeit Berichte von Anwohnern in Waldbrandgebieten, dass Polizei und Brandbekämpfer Befehle von oben erhielten, in denen sie angewiesen wurden, nichts gegen die Feuer zu tun. Wie zum Beispiel in der Gemeinde Sotillo de la Adrada in der Provinz Ávila.
Die Zunahme von verheerenden Waldbränden oder Überschwemmungen ist ein globales Problem. Der Wetter- und Klimaforscher Dane Wigington macht dafür Geoengineering-Aktivitäten verantwortlich. Denn laut Wigington unterbinden sie Niederschläge, verunreinigen den Regen und hinterlassen auf Laub und Waldboden einen brandfördernden Staub aus Aluminium, Barium, Strontium und Mangan. Zudem würden sie die Ozonschicht zerstören, wodurch die UV-Strahlung zunehme. In diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass die Wetter- und Klimamanipulationen in Spanien, die auch von der UN oder der EU vorangetrieben werden, in den vergangenen Jahren extrem zugenommen haben. Diese Entwicklung betrifft ganz Europa und den Rest der Welt. Wir haben zum Beispiel hier, hier, hier, hier und hier darüber berichtet.
👌 Zur Horizonterweiterung empfehle ich dringend den Dokumentarfilm «The Dimming» aus dem Jahre 2021. 👍 26.388.734 Aufrufe 10.03.2021
https://transition-news.org/verheerende-waldbrande-eine-folge-von-geoengineering
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