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😡 WERDEN BETRIEBE AUS DEM TIEF-MIGRANTISCHEN MILIEU WENIGER GEPRÜFT?
Das behauptet Ulrich Siegmund in einem Interview bei Ben Unscripted.
☝️ Behördenmitarbeiter hätten Siegmund zugetragen, dass Betriebe wie Wettbüros, Shisha-Bars und möglicherweise auch Barber-Shops, die dem „tiefmigrantischen“ Milieu zuzuordnen seien – also Unternehmen, hinter denen Clanstrukturen oder migrantische Großfamilien stünden –, seltener mit Betriebsprüfungen durch das Finanzamt oder anderen behördlichen Kontrollen rechnen müssten.
😳 Der Grund: Viele Kontrolleure würden sich inzwischen vor den zu Kontrollierenden fürchten – aus Angst vor Repressalien oder dem Vorwurf des Rassismus.
🤔 Sollten diese Angaben zutreffen, hätte sich das Verhältnis geradezu ins Gegenteil verkehrt: Während der gesetzestreue Biodeutsche den Staat und seine Kontrollen fürchtet, scheinen sich im tiefmigrantischen Milieu die Kontrolleure vor den zu Kontrollierenden zu fürchten.
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