ChatCrawlersearch across public Telegram Open the app
J

J.C. KOFNER 🇩🇪💙📈

43 members
Фотография
click to show
📚 Europas Humankapital gerät unter Druck: Österreich verlor seit 2015 18 PISA-Punkte im Lesen und 20 in Mathematik; in Deutschland verfehlen rund 34 % der Neuntklässler den Mindeststandard in Mathematik.   Dr. Ralph Schöllhammer, Gastforscher am IKW, zeigt, warum sinkende Kompetenzen Wohlstand, Innovation und gesellschaftliche Leistungsfähigkeit gefährden. Besonders problematisch: Auch die Leistungsspitze verliert, während KI und Digitalisierung immer mehr kognitive Aufgaben auslagern.   Seine Schlussfolgerung: Bildung muss Schwächere fördern und Leistungsstarke fordern – mit Fokus auf Lesen, Mathematik, Sprachen, Konzentration und Problemlösen. Bei Migration zählen individuelle Qualifikation und Integrationsfähigkeit, nicht Gruppenmittelwerte.   ➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier.
76 ·
I
Видео
Kofner IKW Öl 16.09.2026 5.mp4 · 132.3 MB · click to show
⛽️ Schwedt und die Folgen des Russland-Embargos | Welche Folgen hat der weitgehende Verzicht auf russische Energieträger für Deutschlands Versorgungssicherheit und Kraftstoffpreise? Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), beleuchtet die strategische Rolle der PCK-Raffinerie Schwedt und die veränderten Rohöl-Lieferketten. 2021 deckten russische Lieferungen rund 35 % des deutschen Rohölverbrauchs. Die PCK Schwedt erreichte zuletzt trotz ausbleibender kasachischer Lieferungen über die Druschba-Pipeline eine Auslastung von rund 82 %. Im Video erläutert Kofner seine Einschätzung, dass der Verzicht auf russische Lieferoptionen die Beschaffungsflexibilität verringert und Deutschland stärker von alternativen Bezugswegen abhängig gemacht hat.
65 ·
Фотография
click to show
⚡️ Ein Anschlag bei Jänschwalde ließ 500 MW Erzeugungsleistung ausfallen – ohne die Netzstabilität zu gefährden. Dipl.-Ing. Frank Hennig, Gastforscher am IKW, analysiert, was der Vorfall über die Verwundbarkeit kritischer Energieinfrastruktur zeigt.   Bundesweit entfielen 2019–2025 knapp 88 % einschlägiger Brandstiftungen und rund 69 % der Sachbeschädigungen auf PMK-links; in Bayern wurden 2019–2024 insgesamt 243 PMK-links-Fälle mit Angriffsziel „Infrastruktur“ registriert.   Hennig zeigt, welche Rolle physischer Schutz, Überwachung, Redundanzen, Notstromversorgung und schnellere Lagebilder für ein widerstandsfähigeres Stromnetz spielen.   ➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier.
54 ·
Видео
Kofner IKW Öl 16.09.2026 2.mp4 · 129.4 MB · click to show
Warum Sprit in Deutschland so teuer ist: Steuern, Abgaben und Regulierung | Deutschland könnte bei Benzin und Diesel deutlich niedrigere Preise haben. Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), erläutert, welchen Anteil Steuern, Abgaben, CO₂-Kosten und regulatorische Vorgaben am Kraftstoffpreis haben. Eine aktuelle Analyse von Frontier Economics kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschland ohne staatlich und regulatorisch bedingte Preisbestandteile im Vergleich von elf europäischen Ländern bei Benzin und Diesel zu den günstigeren Märkten gehören würde. Kofner erläutert außerdem politische Vorschläge zur Senkung der Energiesteuer und weiterer Belastungen und stellt dar, wie diese aus Sicht der AfD durch Einsparungen im Bundeshaushalt gegenfinanziert werden könnten.
47 ·
Фотография
click to show
Links ist vorbei? Von wegen!   Merz und Union versprachen einen Politikwechsel. Tatsächlich plant der Bund 2026–2029 rund 801 Mrd. Euro kreditfinanzierte Mittel aus Kernhaushalt und kreditfinanzierten Sondervermögen. Allein 2027 sind 118,7 Mrd. Euro neue Schulden im Kernhaushalt vorgesehen; die Zinsausgaben steigen auf 41,8 Mrd. Euro. Für 2028 verbleibt eine Haushaltslücke von rund 22 Mrd. Euro. Bereits sieben Jahre stagniert die Wirtschaft. Gleichzeitig sind 3,061 Mio. Menschen arbeitslos. Die GKV-Ausgaben stiegen im ersten Halbjahr um 7,1 %, der durchschnittlich erhobene Zusatzbeitrag liegt bei 3,13 %. Für „Demokratie leben!“ stehen 2026 rund 187 Mio. Euro bereit. Cannabis- und Selbstbestimmungsgesetz gelten weiterhin. Und: 84 % sind mit Schwarz-Rot unzufrieden, nur 13 % mit der Arbeit von Kanzler Merz zufrieden.   „In der Koalition mit der SPD brechen CDU/CSU alle Versprechen, steigern Kosten für Bürger und Wirtschaft und verschärfen die Probleme. Es wird Zeit für eine AfD-Bundesregierung!"
36 ·
Фотография
click to show
Gastkommentar von Jurij Christopher Kofner: Das Vermögen des typischen Deutschen schrumpft – stärker als bisher bekannt Das Vermögen eines Deutschen in der Mitte der Vermögensverteilung ist seit 2020 real fast um ein Fünftel geschrumpft. Gemeint ist das Medianvermögen: Ordnet man alle Erwachsenen nach ihrem Nettovermögen, besitzt die eine Hälfte mehr und die andere Hälfte weniger als diesen Wert. Genau dieses Vermögen des „mittleren“ Deutschen sank nach einer bislang nicht veröffentlichten UBS-Datentabelle zwischen 2020 und 2025 um 19,87 Prozent – von umgerechnet rund 56.800 auf 45.500 Euro. Deutschland landet damit auf Rang 30 und am Ende der von UBS veröffentlichten Top-30-Märkte. Von Juri Christopher Kofner Der UBS Global Wealth Report 2025 hatte für Deutschland zwischen 2020 und 2024 eigentlich noch ein reales Plus des Medianvermögens von 19 Prozent ausgewiesen. Erst eine gezielte Datenanfrage des IKW brachte die Werte hinter der neuen UBS-Modellgeneration ans Licht. UBS bestätigte gegenüber dem Institut, dass das Modell 2026 neu kalibriert und mehrere Parameter verändert wurden. Innerhalb dieser neuen, einheitlich berechneten Zeitreihe steht nun nicht mehr Vermögenszuwachs, sondern ein realer Verlust von knapp 20 Prozent. Alle Infos auf deutschlandkurier.de
2.4K ·
Фотография
click to show
AfD versus BSW Florian Warweg als renommierter, kritischer Journalist der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ) wird helfen, auf dem (rein diskursiven) Gefechtsfeld Gegensätze wie Gemeinsamkeiten zu klären. Schließlich geht es bis Ende 2026 um ALLES: "Krieg oder Frieden" als Weg der deutschen Außenpolitik steht auf dem Spiel... Dr. Claudia Wittig, BSW, MdL, Spitzenkandidatin Sachsen-Anhalt, Mitglied des Bundesvorstands Dr. Rainer Rothfuß, AfD, MdB, menschenrechtspolitischer Sprecher und Obmann im Unterausschuss Krisenprävention & Friedenssicherung des Deutschen Bundestags Zur Anmeldung bitte den Ticketlink nutzen: https://happytix.se/event/?eventid=308708576446
6.4K ·
Фотография
click to show
🔥 Wärmewende? Realitätsferner Irrweg!   In einer neuen Studie beziffert McKinsey den Investitionsbedarf für die Wärmewende bis 2030 auf 430 Mrd. €, allein 270 Mrd. für Gebäudesanierung, zusammen mit Instandhaltung 350 Mrd. €. Großstädte müssen „Wärmepläne“ erstellen, doch die bundesweite Sanierungsrate liegt nur bei 0,6 %. Stuttgart will auf 3,7 %, Karlsruhe auf 4,8 % steigern – eine Versechs- bzw. Verachtfachung. Energetische Sanierungen kosten 15.000–25.000 € pro Person bei jährlicher Kaufkraft von 30.000 €. Beispiel Stuttgart: ab 2024 geplant 3.400 Wärmepumpen, tatsächlich nur 319 Förderanträge.   „Die planwirtschaftliche Wärmewende ist weder technisch noch finanziell machbar. Statt unrealistische Klimaziele zu erzwingen, müssen wir Daseinsvorsorge stärken. Wir von der AfD fordern: Ende der Wärmewende, Abschaffung des GEG, keine Heizungsverbote, Technologieoffenheit, keine Quoten und Subventionen – der Markt soll entscheiden!“
43 ·
I
Видео
Kofner IKW Euroscheine 1 2026.mp4 · 111.1 MB · click to show
💶 Euro-Design oder Machtfrage? Was bei der Debatte wirklich zählt | Ist die Debatte über Motive auf Euro-Banknoten wirklich die entscheidende Frage – oder lenkt sie von den grundlegenden Machtfragen der europäischen Geldordnung ab? In diesem Kommentar spricht Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), über Schuldenaufnahme, Geldmengensteuerung, die Rolle der EZB und die politische Bedeutung eines möglichen digitalen Euro. Seine zentrale These: Nicht das Bild auf dem Geldschein ist entscheidend, sondern wer über Geld, Verschuldung und Kontrolle verfügt.
47 ·
Фотография
click to show
📉 Sparen, Schulden, Inflation: Das IKW führt die Debatte mit dem Ziel, die besten Ansätze zum Wohl der deutschen Wirtschaft zu prüfen. IKW-Gastforscher Konstantin Schink antwortet aus postkeynesianischer Sicht auf die Österreichische Schule.   Beim „Sparparadoxon“ widerspricht Schink der österreichischen Produktionsstufentheorie: Mehr Ersparnis führt nicht automatisch zu mehr Realinvestitionen. Entscheidend seien vielmehr Kreditvergabe und Giralgeldschöpfung der Banken sowie die tatsächliche Investitionsnachfrage. Auch schuldenfinanzierte Staatsnachfrage ist nicht automatisch inflationär: Solange Arbeitskräfte und Kapazitäten frei sind, kann sie Produktion und Beschäftigung erhöhen; erst an Kapazitätsgrenzen wächst der Preisdruck.   ➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier.
43 ·
Фотография
click to show
AfD entlastet Bürger statt Schuldenlawine!   Die Schuldenkoalition aus SPD und Union führt durch die von der AfD als haushälterischen Staatsstreich kritisierte Aufweichung der Schuldenbremse zu einer historischen Neuverschuldung von rund 182 Mrd. € in 2026, trotzdem klafft 2028 ein Haushaltsloch von rund 22 Mrd. €. Im Gegensatz dazu legt die AfD für 2026 einen klaren Alternativhaushalt vor: Die Schuldenbremse wird eingehalten, die Neuverschuldung sinkt auf 61,1 Mrd. €, und Bürger sowie Wirtschaft werden um 54,7 Mrd. € entlastet – etwa durch Abschaffung von CO₂-Bepreisung und Senkung der Einkommens-, Körperschafts- und Stromsteuern.    „All die horrenden rund 182 Mrd. € neuen Schulden der Schuldenkoalition sind überflüssig. Mit Einsparungen bei Entwicklungshilfe, Waffenlieferungen an die Ukraine, Bürgergeld für Sozialtouristen, EU-Zahlungen, überhöhten Verteidigungsausgaben und Klima-Transformation ist der AfD-Haushalt mit weitreichenden Steuersenkungen realistisch, und entlastet gleichzeitig die Bürger."
37 ·
Фотография
click to show
Фотография
click to show
Фотография
click to show
Weitere Eindrücke von der Herbstklausur der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag in Zeulenroda: Nach unserem bereits veröffentlichten Veranstaltungsbericht möchten wir noch einige zusätzliche Bilder von den wirtschaftspolitischen Fachvorträgen teilen. IKW-Gastforscher Konstantin Schink analysierte das deutsche Exportmodell, Investitionen und die Frage monetärer Souveränität. Prof. Dr. Fritz Söllner, ebenfalls Experte beim IKW, widmete sich der Belastung deutscher Unternehmen sowie seinem Konzept einer grundlegenden Steuerreform „25“. Beide Beiträge waren Teil des wirtschafts-, finanz- und steuerpolitischen Schwerpunkts der Klausur. ➡️ Zum Veranstaltungsbericht: https://institutkw.de/wirtschaftspolitik-fuer-regierungsverantwortung-ikw-experten-bei-der-herbstklausur-der-afd-fraktion-thueringen/
81 ·
Фотография
click to show
Фотография
click to show
Фотография
click to show
80 ·
Фотография
click to show
Фотография
click to show
Фотография
click to show
84 ·
I
Фотография
click to show
Фотография
click to show
84 ·
I
Видео
Kofner IKW Euroscheine 4 2026.mp4 · 125.1 MB · click to show
🇪🇺 ✝️ Neue Euro-Scheine: Was Europa wirklich verbindet | Was prägt eine gemeinsame europäische Identität? Christopher Kofner, Geschäftsführer des IKW, kritisiert am geplanten Design der neuen Euro-Banknoten weniger einzelne Motive als vielmehr die dahinterstehende kulturpolitische Schwerpunktsetzung. Seine These: Europas gemeinsames Erbe speist sich wesentlich aus griechischer Philosophie, römischer Geschichte und dem Christentum – und gerade diese Grundlagen würden in der öffentlichen Debatte zu wenig berücksichtigt. Beethoven ist europäisches Kulturerbe, gerade weil er deutscher Komponist geblieben ist: Europäische Verbundenheit darf nationale Identitäten nicht auflösen.
31 ·
Archive by month
Каталог площадок Искать в ChatCrawler

A snapshot of an open public feed from the search index ChatCrawler — “Google for public Telegram”; refreshed as the venue is crawled. Times are UTC.

Public content only, official Telegram API. About · FAQ · What we do not do · Remove a page · Catalog