‚At the center of our being
is a point of nothingness
which is untouched by sin
and by illusion.
A point of pure truth,
a point or spark,
which is inaccessible
to the fantasies
of our own mind
or the brutalities
of our own will.
This little point of nothingness
and of absolute poverty
is like a pure diamond,
blazing with the invisible light of heaven.
It is in everybody,
and if we could see it
we would see these billions of points of light coming together in the face and blaze of a sun, that would make all the darkness and cruelty of life vanish completely‘
- Thomas Merton 🙏💎🌹
‚Spiritual people can be some of the most violent people you will ever meet.
Mostly, they are violent to themselves. They violently try to control their minds, their emotions, and their bodies. They become upset with themselves and beat themselves up for not rising up to the conditioned mind's idea of what it believes enlightenment to be.
No one ever became free through such violence. Why is it that so few people are truly free? Because they try to conform to ideas, concepts, and beliefs in their heads. They try to concentrate their way to heaven.
But Freedom is about the natural state, the spontaneous and unselfconscious expression of beingness.
If you want to find it, see that the very idea of a someone who is in control is a concept created by the mind.
Take one step backward into the unknown‘
~ Adyashanti,
from Selling Water by the River (article)
Selbsterforschung mag auf den ersten Blick ziemlich unsexy erscheinen.
Völlig ungeeignet um sich mit dem Flair des Besonderen zu schmücken und störend beim Träumen in unseren Rollenspielen.
Wenn wir hinter die eigenen Schleier schauen, entdecken wir einige Begebenheiten, die unschmeichelhaft sind. Die Federn, mit denen wir uns geschmückt haben erweisen sich als Gitterstäbe. Die Gedanken und Glaubenssätze, mit denen wir uns identifiziert haben, werden als der Schlamm erkannt, in dem wir feststecken. Ohne es bemerkt zu haben, sind wir die Opfer unserer eigenen Vorstellungswelt geworden.
Es gibt nichts zu tun, als hinzuschauen, wo es weh tut. Zutiefst ehrlich und aufrichtig in uns rein zu schauen und die eigenen Trancen als Ursache des Leidens zu erkennen.
Es gibt kein Leid, als jenes, das wir uns selbst erschaffen.
Je tiefer wir schauen, desto heller kann das Licht wieder scheinen.
Je mehr wir die eigene Realität als Traumagebilde entlarven, desto freier sind wir.
Dazu brauchen wir die Bereitschaft und den Mut, die Bedeutungslosigkeit der eigenen Rollen und den Ursprung unserer Schutzmechanismen anzunehmen und zu würdigen.
Das Geschenk, das wir dadurch bekommen ist innere Freiheit und Weite.
Wo uns zuvor geistige Enge, Anspannung und Abspaltung beherrscht haben, löst sich durch die Selbsterkenntnis und die bewusste Wahrnehmung der energetischen Verstrickungen ab, was sich im Energiekörper festgesetzt hat.
Je tiefer wir unter und hinter den Schmerz schauen, desto höher steigt die Energie. So kann sich lösen und transzendieren, was den Geist vernebelt hat. Atmen und Sein, den Blick heben und uns empfänglich machen für ein weiteres Wahrnehmen des Mysteriums führt uns zurück in die Essenz.
Alles, was uns an die Substanz geht führt uns in die Essenz.
So kommen wir von der Realität in ein neues Sein, frei von den Geschichten, die wir in uns abgelegt haben.
Lass dich atmen und in die Stille sinken.
Dort liegt bereit, was wir sind.
Freies Sein. Getragen und geführt.
Beyond food, sleep, and sex, Sanatan Dharma points to five deeper hungers that shape every human life: the need of the body, the need of the mind, the need of your creative energy, the need to communicate and interact with life, and the deepest need of all, to know yourself.
https://youtu.be/wagr8KQ8-Ho?si=HADTiDLHmlYzRNPz
In this video, Satya Ji explores the sacred geometry of the Vesica Piscis, how sky and earth energy converge to form a cross within you, and why most spiritual practice only works on one need while leaving the rest starving.
🙏🏻🪷
What if … our/your whole dedication would be around gaining more altertness and alignment directed to truth. Truth isn’t something personal, it is freed from our own perception and needs. It’s about reconnecting to something bigger than the personal will.
In a way everything in life is more meaningful as our own will. But we are only able to leave the world of patterns, if we aligne ourselves into radical openess.
Unconditional openess will lead naturally into receiving a wider view, into the great wide open. The great wide open is the possibilty to experience gods will.
We cross the personal will, we enter the realm of cosmic connectedness.
In this organic openess, we may find out a lot about interconnectedness and compassion in the origin meaning.
Personally we may be entangled with a huge amount of unseen imprinted believes. With the conditioned thinking, that circles all the time around protecting or avoiding something.
On the other hand its about trying to controll life, which will always lead to more entanglement, into more energetic density.
What if … we would focus only on being more alive, more vibrant, more sincere, more in touch with life itself ? … instead of holding on to our conditioned behaviours.
Our learned behaviours are the barriers, they are the real blockages. Beyond our conditioned identities we are pure and beautiful, in touch with the whole lively world. Deeply grounded within our origin interconntedness.
We are protected and guided by the natural forces
embraced by the cosmic wisdom.
Viveka 01.09.26 🙏🌸💓
Was wäre, wenn … unser ganzes Streben darauf ausgerichtet wäre, mehr Wachheit und Wahrhaftigkeit zu erlangen?
Wahrheit ist nichts Persönliches; sie ist frei von unserer eigenen Wahrnehmung und unseren Bedürfnissen. Es geht darum, sich wieder mit etwas zu verbinden, das größer ist als der persönliche Wille.
In gewisser Weise ist alles im Leben bedeutsamer als unser eigener Wille.
Doch wir können die Welt der Muster nur verlassen, wenn wir uns auf radikale Offenheit ausrichten.
Bedingungslose Offenheit führt ganz natürlich zu einem weiteren Blickwinkel, in die große, weite Offenheit. Diese große, weite Offenheit ist die Möglichkeit, den Willen Gottes zu erfahren.
Wir überschreiten die Grenzen des persönlichen Willens und treten in den Bereich der kosmischen Verbundenheit ein.
In dieser organischen Offenheit können wir viel über die Verbundenheit der lebendigen Welt und über Mitgefühl im ursprünglichen Sinne erfahren.
Auf persönlicher Ebene sind wir womöglich in eine Vielzahl unbewusster, tief verwurzelter Glaubenssätze verstrickt – gefangen in einem konditionierten Denken, das sich ständig darum dreht, etwas zu schützen oder zu vermeiden.
Andererseits geht es um den Versuch, das Leben zu kontrollieren, was jedoch stets zu mehr Verstrickung und größerer energetischer Dichte führt.
Was wäre, wenn … wir uns einfach dafür öffnen würden, lebendiger, vibrierender und aufrichtiger zu sein, um eine tiefere Verbindung zum Leben selbst zu spüren? … anstatt an unseren konditionierten Verhaltensweisen festzuhalten.
Unsere erlernten Verhaltensweisen sind die Barrieren, sie stellen die eigentlichen Blockaden dar. Jenseits unserer konditionierten Identitäten sind wir rein und wunderschön, verbunden mit der ganzen lebendigen Welt – tief verwurzelt in unserer ursprünglichen Verbundenheit.
Wir werden von den Kräften der Natur geschützt und geleitet, wir sind eingebettet in die kosmische Weisheit.
Viveka 01.09.26 🙏🌸💓
Danke für deine wunderbaren Texte, liebe Viveka. Sie enthalten die Weisheit des Lebens und sind Zeugnisse der Liebe für die Menschen und alles sein, die du im Herzen trägst. Sei gesegnet dafür. 🙏❤️
von 1923 bis 2013 - 90 Jahre gelebtes Leben mit all den Erfahrungen von Krieg, Spaltung, Manipulation und einer wissenden Sicht und daraus folgenden Erkenntnissen - Danke für den so zutreffenden Text zu unserem Zeitgeschehen.