Hallo Ingo, ich habe deinen Beitrag aus dem Chat genommen. Dieser Raum gehört zu Mirjanas EigenArt und ist für den Austausch zu den Gedanken, Erfahrungen und Inhalten gedacht, die ich hier teile. Andere Sichtweisen und ein lebendiger Austausch sind herzlich willkommen. Was ich hier jedoch nicht möchte, sind ungefragte Buch-, Kanal- oder andere Empfehlungen, die unabhängig von meinen Beiträgen eingestellt werden, dafür darf jeder gerne seinen eigenen Raum nutzen. Ich bitte dich, das künftig zu berücksichtigen. Danke dir.
Ich verstehe Dich auf eine Art, liebe Mirjana, doch auf der anderen Art, ist dieses Buch so wichtig, daß es Dir m. M. n. sehr zur Ehre gereicht hätte, es stehen zu lassen, denn es geht über all das hinaus, was wir denken, wie die Welt insgesamt aufgebaut ist und was uns nach dem vermeintlichen Tod erwartet. 🙏🏻
Lieber Ingo,
auf deinen Satz, es hätte mir „sehr zur Ehre gereicht“, das Buch stehen zu lassen, möchte ich doch noch etwas näher eingehen. Du kennst weder mich noch meine Erfahrungen mit diesem Thema und mit dem Entfernen deines Beitrags habe ich weder das Buch noch dessen Inhalt bewertet.
Ich selbst habe eigene Rückführungen, Leben zwischen den Leben erfahren und auch Menschen auf ihren Reisen begleitet.
Was ich dabei immer wieder erfahren habe, ist, wie individuell und einzigartig das sein kann, was sich einem Menschen zeigt.
Wie erwähnt, ich bewerte weder dieses Buch noch das, was die Autorin darin niedergeschrieben oder erfahren hat. Ich kenne es nicht. Genauso wenig möchte ich dir absprechen, dass du darin etwas gefunden hast, was für dich wahr und wichtig ist.
Was ein Mensch erfährt und für sich als Wahrheit erkennt, muss aber nicht die Wahrheit eines anderen Menschen sein.
Und ja, ich stimme dir zu, es geht über unser Denken hinaus. Es ist wahrnehmbar, fühlbar auf einer tieferen Ebene. Wenn mir dort Licht oder Dunkelheit begegnet, ist für mich nicht entscheidend, was mir vorher jemand darüber erzählt hat. Wichtig ist, was fühle ich selbst? Zieht es mich dorthin oder möchte ich mich abwenden?
Das Denken stellt sich dabei hinten an. Ich vertraue darauf, dass die Seele ihre eigene Wahrnehmung und Weisheit mitbringt. Aus diesem Grund sehe ich auch die Aussage „Geh nicht ins Licht“ etwas kritisch, denn es ist bereits eine Anweisung. In einer Rückführungsbegleitung und erst recht in der Begleitung eines sterbenden Menschen empfinde ich eine solche Vorgabe als übergriffig. Ich würde damit meine eigene Vorstellung oder Wahrheit über die Wahrnehmung eines anderen Menschen stellen und letztlich auch die Weisheit seiner Seele infrage stellen.
Meine Haltung dazu, nimm wahr, was sich zeigt, fühle und vertraue deiner eigenen Wahrnehmung.
Das sind meine Erfahrungen und meine Sicht darauf, nicht mehr und nicht weniger. Deine darf eine andere sein, und dieses Buch darf für d
Ich finde es übergriffig, den Menschen die Information vorzuenthalten; doch immerhin nennst Du ja den Titel nochmal.
Ja, es sind DEINE Wahrnehmungen usw., doch es geht hier um viel mehr ... und ich habe deutliche Hinweise, daß es anders ist, als das Einlullende, was Dir gezeigt wurde.
Viele sind eben nicht freiwillig hier,
Im Übrigen, es gibt auch ein neues Video von Cassandra, "Matrix Teil IV - erkenne die Simulation", mit ähnlichen Aussagen - an alle die, die es interessiert.
Ob wir nun freiwillig hier sind oder nicht, kann jeder für sich betrachten. Interessant ist doch, was diese Vorstellung mit unserem Leben hier und jetzt macht und ist es überhaupt Wissen, es sind doch niedergeschriebene Erfahrungen und Worte eines anderen Menschen.
Gelesenes und Gehörtes ist Information und das sollte für mich niemand über etwas stellen, was selbst erfahren wurde. Selbst Erfahrenes hat noch einmal eine ganz andere Tiefe.
Mit deiner Aussage, mir sei etwas „Einlullendes“ gezeigt worden, kann ich wenig anfangen, denn du kennst meine Erfahrungen nicht. Ich fühle mich jedenfalls keineswegs eingelullt. 😉
Deine Sicht darf deine sein, meine darf meine sein, damit kann ich es gut stehen lassen. 🙏🏻
DAS überzeugt mich jetzt. </Sarkasmus_off>
Nein, das genau ist die Falle (die Wesen etwas fühlen lassen), doch ich gehe lieber - mag nicht noch mehr Unruhe stiften ... und das war auch nicht meine Absicht.
Alles Liebe und Segen, allen, de das lesen. 🙏🏻🌸❤️🦋🌿
Am 28. August verdunkelt die Erde den Mond zu gut 96 Prozent, und damit geht ein Bogen zu Ende, der sich über zwei Jahre lang aufgespannt hat. Das neue Video dazu ist online.
Es ist die dritte und letzte 𝐌𝐨𝐧𝐝𝐟𝐢𝐧𝐬𝐭𝐞𝐫𝐧𝐢𝐬 𝐢𝐦 𝐙𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐅𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞. Eine Mondfinsternis ist kein Anfang. Sie ist ein Abschluss. Was über Monate unter der Oberfläche gearbeitet hat, kommt in diesen Tagen ans Licht.
Der Mond steht dabei im 𝐓𝐨𝐫 𝟓𝟓, dem Tor der Fülle, und ihm gegenüber die Sonne im 𝐓𝐨𝐫 𝟓𝟗, dem Tor der Intimität.
Diese Achse stellt dir eine sehr tiefe Frage. Wie nah kannst du einem anderen Menschen kommen, ohne dich dabei zu verlieren?
Vielleicht kennst du dieses Gefühl, dich in einer Verbindung immer wieder zu verbiegen, damit sie hält. Genau das darf hier zu Ende gehen.
Dazu kommt ein Spannungsaspekt zu Uranus, der für plötzliche Erkenntnisse sorgt, und Mars steht vom 25. August bis 3. September im Tor 39 und macht Druck, sich emotional zu öffnen.
Was das für dich bedeutet, erfährst du im Video 👇
https://youtu.be/8XvIysYGkdQ?si=QzJ8EUy7bMNC_pRr
Brücken faszinieren mich.
Ich habe in den vergangenen Wochen so einige gesehen.
Mit den Brücken fing alles an und ich teile meine Gedanken dazu.
Du darfst ein Stück mitgehen und wirst dabei vielleicht auf deine eigenen Brücken stoßen.
Brücken haben für mich symbolisch viel mit Übergang zu tun. Ich liebe sie. Aus Stein, aus Holz, aus Eisen oder einfach aus einem Baumstamm, der das eine Ufer mit dem anderen verbindet. Dazwischen das fließende Leben, mal ruhig, mal sehr bewegt.
Für mich sind sie auch eine Erinnerung, dass zwischen Abschied und Ankommen ein Weg liegt. Ein Zwischenraum,
der nicht nur Ufer verbindet, sondern zwei Versionen unseres eigenen Lebens, unseres Selbst.
Während wir sie überqueren, merken wir oft erst spät, dass sie uns längst verändert haben.
Manchmal überqueren wir eine Brücke sehr schnell, und manchmal verweilen wir, vergleichbar mit unserem Leben. So verweilen wir etwas länger in manchen Situationen,
in Verbindungen, in einigen Versionen von uns, die sich
schon längst fremd anfühlen.
Ich stelle schon seit einiger Zeit fest, wie viel vom alten Leben eigentlich noch übrig geblieben ist.
Bevor ich auf Reise ging,
bin ich umgezogen. Ich hab ein altes Zuhause verlassen,
und ein neues wartet auf mich, hergerichtet zu werden.
Ich überlege, was ich wirklich noch auspacken werde, was einfach gehen darf, aus dem Blickfeld, aus dem Sinn, vielleicht sogar ganz.
In mir sträubt sich noch etwas dagegen, die ersten leeren Umzugskartons wegzuwerfen, weil ich das Gefühl habe, sie noch zu brauchen.
Ich hab das Gefühl, ich bin noch längst nicht angekommen.
Ich war auf Reise, ich bin es eigentlich immer noch.
Was mir auf dieser Reise, gemeinsam mit meinen Kindern und doch ganz bei mir, aufgefallen ist: Es braucht gar keinen Platz, gar kein Zuhause.
Ich bin von einem Ort zum nächsten, das neue Zuhause war ganz weit weg. Mein altes, das ich übergeben habe, das ich sehr lange bewohnt habe, sowieso. Interessant, ich habe keins davon vermisst, weder da
Kopf und Herz
Manchmal sehen sie nicht dasselbe, sie stehen auch nicht zur gleichen Zeit am gleichen Punkt. Gelegentlich ziehen sie ihre eigenen Spuren und dennoch können sie sich in dieselbe Richtung bewegen.
Irgendwann kommen sie zusammen.
Der Kopf hat das Herz nicht überzeugt und das Herz auch nicht den Kopf besiegt. Wenn sie sich an einem Punkt kreuzen, wird daraus Erkenntnis.
Auf manchen Wegen im Leben sehen wir am Anfang nur das kleine Stück, das unmittelbar vor uns liegt.
Wir folgen einem Gefühl, treffen eine Entscheidung, begegnen Menschen, Zeichen, nehmen manchmal Abzweigungen.
Wir müssen nicht immer schon am Anfang wissen, wohin ein Weg führt. Losgehen, aufmerksam bleiben, schauen, was uns unterwegs begegnet.
Während wir gehen, erschließt sich das größere Bild.
von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
Mensch unter Menschen
Die weiße Taube war wunderschön. Sie kam allein und flog allein.
Wir Menschen haben ein sehr hohes Bedürfnis, unter Menschen zu sein. Mit all dem, was uns ausmacht, mit den Schatten und mit dem Lichtvollen, das wir innehaben. Denn das voneinander zu trennen, ist in der Verkörperung ein Ding der Unmöglichkeit.
Eine weiße Taube wirkt rein. Ich sage ganz bewusst: Sie wirkt rein.
Wir bewundern sie. Sie kann uns ein Wegweiser sein.
Dennoch sind wir gerne unter uns. Dort, wo wir in den Austausch gehen können, wo wir uns Dinge spiegeln, wo wir uns gegenseitig erkennen und womöglich auch gegenseitig unsere lichtvollen und schattigen Seiten aufzeigen.
Das Schönste dabei:
Es ist ein Wir.
Es ist ein Austausch.
Wir brauchen uns gegenseitig in der Verkörperung.
Warum ist diese weiße Taube allein?
von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
Wort am Sonntag 💫 KW 36
Eine persönliche Reise im Außen und Innen.
Manchmal bekommen wir nicht das, was wir wollen, sondern das, was wir brauchen.
von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
Der Schatten bewacht die Tür zu unserer Ganzheit.
Er ist die Schwelle zwischen dem, was wir glauben zu sein, und dem, was wir wirklich sind.
Wenn wir uns ihm zuwenden, holen wir jene Energie zu uns zurück, die wir so lange dafür aufgewendet haben,
uns vor uns selbst zu verstecken.
Was wir gefürchtet haben, wird zu unserem Lehrer und was wir verurteilt haben, wird zu unserem Wegweiser.
Wenn wir durch diese Tür gehen, begegnen wir schließlich der ganzen Fülle unseres eigenen Lichts.
Inspiriert von Carl Jung ✨️
von❤️zu❤️
@Mirjanas_EigenArt
Wir sind nicht für jeden Menschen dieselbe Person.
Was ich in einem Menschen sehe, wird immer auch durch meine eigene Geschichte, meine Erfahrungen und meine Wahrnehmung geprägt.
Genauso begegnen wir dem anderen nicht vollkommen unvoreingenommen.
Begegnungen können etwas in uns berühren, herausfordern, anziehen, irritieren oder sogar verletzen.
Dabei geht es nicht darum, herauszufinden, wer Recht hat oder bei wem „ein Thema“ liegt, sondern für sich hinzuschauen, wahrzunehmen und hoffentlich irgendwann auch zu erkennen:
Was ist meins?
Was gehört zum anderen?
Und was entsteht vielleicht erst zwischen uns?
Eigenverantwortung wird dabei manchmal so verstanden, alles bei sich selbst zu suchen oder eben alles beim anderen zu lassen.
Unterscheiden zu lernen, ist Next Level.
Viele Menschen erleben Unterschiedlichkeit als mögliche Abwendung oder beginnen, sie zu bewerten.
Was ist wenn ich unterscheiden kann, ohne zu bewerten?
Du denkst jetzt vielleicht: Aber steckt im Unterscheiden nicht schon das Bewerten drin?
Nein. Geh noch einen Schritt tiefer.
Aus zwei verschiedenen Perspektiven kann etwas Neues, vielleicht etwas Drittes entstehen, in einem Raum, den wir miteinander in unserer Unterschiedlichkeit ermöglichen und der weder nur mir noch dir gehört.
Der Raum dazwischen.
von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
Wenn du die Gedanken weiter mitnehmen und tiefer in diese Zwischenräume eintauchen möchtest, gerne hier:👇
🎧 Zwischenräume []https://youtu.be/thGHRYa2ONg?is=UmOXROuIJeU6igPk]
Liebe Mirjana,
ich kenne dieses Gefühl vom nicht gesehen werden nur zu gut! Und auch ich bin dran am 'ich bin richtig, so wie ich bin'. Und 'Vertrauen' ist bei mir aktuell so wichtig.
Danke von Herzen, dass du dein Erlebnis mit uns geteilt hast! 🤗