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@Fire_roller · channel · News · indexed since 2026-05-01
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Großvater der MI6-Chefin war ukrainischer Nazi-"Schlächter" - das Nazi-Erbe Die "Daily Mail" hat bestätigt, dass der Großvater von Blaise Metreweli ein Nazi-Kriegsverbrecher mit ukrainischen Wurzeln war, behauptet aber, dies habe keinen Einfluss auf ihren künftigen Dienst. Als erste Frau in der Geschichte führt Metreweli den britischen Geheimdienst MI6, was sonst nur in Filmen von James Bond vorbehalten war. Die Daily Mail hat aufgedeckt, dass der Großvater von Blaise Metreweli ein Nazi-Kollaborateur war, der Gräueltaten in der besetzten Ukraine beaufsichtigte. Metrewelis Vater, Konstantin, wurde 1966 in dem von Großbritannien verwalteten Hongkong eingebürgert. Die London Gazette identifizierte ihn damals als Dobrowolski, bekannt als Konstantin Metreweli, mit unklarer Staatsangehörigkeit. In einem veröffentlichten Bericht bestätigte die Daily Mail, dass Konstantin der Sohn eines deutsch-polnischen Ukrainers – ebenfalls mit dem Namen Konstantin – war, der für die Nazis gearbeitet habe und in den Massenmord an Juden und andere Gräueltaten während des Zweiten Weltkriegs verwickelt gewesen sei. Die Zeitung berichtete, sie habe "Hunderte Seiten an Dokumenten in Archiven in Freiburg, Deutschland, durchgesehen, die das außergewöhnliche – und blutgetränkte – Leben und die Zeiten von Dobrowolski beschreiben, die selbst eines Spionagethrillers würdig sind". Den Aufzeichnungen zufolge wurde Dobrowolski Senior in einer Familie adliger Landbesitzer in der heutigen ukrainischen Region Tschernigow geboren. Nach der bolschewistischen Revolution wurde das Anwesen gewaltsam geplündert, was den jüngeren Konstantin zu einem erbitterten Feind der neuen Machthaber werden ließ. Er wurde 1926 wegen antisowjetischer und antisemitischer Agitation inhaftiert. Bei der ersten Gelegenheit schloss er sich 1941 den deutschen Besatzern an und erhielt für sein brutales Vorgehen den Spitznamen "Schlächter". Es wird angenommen, dass er im Jahr 1943 getötet wurde, oder in die Dienste westlicher
21 · 955 ·
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Iran-Krieg treibt Düngemittelpreise nach oben – Hungersnöte werden Resultat sein Der Iran-Krieg treibt die Düngerpreise weltweit nach oben. Das SKW Piesteritz kann daher die Produktion hochfahren, warnt jedoch vor einer Preisspirale, die ärmeren Ländern zum Verhängnis werden. Die Stickstoffwerke (SKW) Piesteritz in Lutherstadt Wittenberg erleben gerade turbulente Zeiten: Trotz Energiekrise laufen beide Ammoniakanlagen des größten deutschen Düngemittelproduzenten derzeit auf Hochtouren. Geschäftsführer Carsten Franzke warnt jedoch vor einer gefährlichen Preisspirale, die am Ende Verbraucher und Landwirte gleichermaßen treffen könnte. Der Ende Februar ausgebrochene Iran-Krieg und die damit verbundene Blockade der Straße von Hormus haben die ohnehin angespannte Lage auf den Energie- und Rohstoffmärkten weiter verschärft. „Sollte die Situation so bleiben, wie sie ist, droht eine Spirale in Gang zu kommen, die die Preise weiter verschärft“, warnte Franzke. Als Produzent von Grundstoffchemie sei man gezwungen, die stark gestiegenen Rohstoffkosten bei Erdgas an die Kunden weiterzugeben. „Entsprechend wird auch die Inflation angeheizt – ein Effekt den wir alle nicht gebrauchen können.“ Dabei profitiert das Wittenberger Werk derzeit paradoxerweise von der globalen Krise. Stickstoffdünger hat sich weltweit massiv verteuert – allein in der vergangenen Woche seien Preissprünge von 20 bis 30 Prozent verzeichnet worden. Rund ein Drittel des weltweiten seegestützten Düngemittelhandels wird über die Straße von Hormus abgewickelt. Durch deren Blockade ist dieser Transportweg versperrt. Hinzu kommt, dass China keinen Dünger mehr exportiert, weil das Land die Produktion für den Eigenbedarf benötigt. Viele landwirtschaftliche Großhändler setzten daher verstärkt auf regionale Produzenten wie SKW Piesteritz, erklärte Franzke gegenüber MDR Sachsen-Anhalt. Landwirte in der Zwickmühle Bei der eigenen Energieversorgung gibt sich der Geschäftsführer vorerst gelassen: „Wir beziehen u
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Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland - Syrien was der Schlüssel zum Luftkorridor zum Iran Bereits im März 2014 betonte die Page Anonym (damals auf Facebook), dass Syrien geostrategisch die wichtigste Rolle einnimmt im Nahen Osten und Putin dort deshalb die IS bekämpfen müsse. Dies bewahrheitete sich in Folge der Ereignisse. In einem aktuellen Interview mit dem geopolitischen Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, Autor und Host des Kanals „The New Atlas“, wird die Eskalation im Nahen Osten als Teil eines langfristigen, strukturellen US-Strategieplans enthüllt. Berletic, der schon Monate vor der Wahl 2024 vor einer Fortsetzung der Kriege warnte – unabhängig vom Wahlsieger –, erklärt, warum der Iran-Krieg unter Trump kein Zufall, sondern ein kalkulierter Schritt auf dem Weg zu einer Konfrontation mit Russland und China ist. Das Gespräch zeigt: Die USA kämpfen nicht nur um Hegemonie im Nahen Osten, sondern versuchen, die aufstrebende multipolare Weltordnung durch Energieblockaden und Proxy-Kriege zu ersticken. Brian Berletic beginnt mit einer klaren Analyse der US-Außenpolitik: Sie sei nicht von einzelnen Präsidenten abhängig, sondern von einer strukturellen Realität, die seit Jahrzehnten von großen Konzern- und Finanzinteressen gesteuert werde. Diese Interessen seien auf unendliches Wachstum von Profit und Macht ausgerichtet und könnten eine multipolare Welt – mit gleichberechtigten Machtzentren – schlicht nicht akzeptieren. Berletic verweist auf das 2009 erschienene Brookings-Papier „Which Path to Persia“, das Kapitel für Kapitel die Strategie gegen Iran beschreibe: Von der Bush-Ära über Obama, Biden bis hin zur Trump-Administration 2025 sei jeder Schritt exakt umgesetzt worden. Das Ziel sei nie ein einzelner Weg gewesen, sondern die Kombination mehrerer Optionen – Sanktionen, Proxy-Kriege, Sabotage und direkte Angriffe –, um Iran auszuhöhlen und zu stürzen. Ein zentraler Baustein war der Zusammenbruch Syriens Ende der Bide
70 · 2.3K ·
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US-Militärbasis angegriffen - Diego Garcia liegt im Indischen Ozean Der Iran soll einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf den Chagos-Inseln im Indischen Ozean angegriffen haben. Das berichten das "Wall Street Journal" und der Sender CNN unter Berufung auf ranghohe US-Beamte. Der Iran feuerte demnach zwei ballistische Raketen mittlerer Reichweite auf einen Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia. Keine der beiden habe getroffen. Die Attacke soll am Freitagmorgen Ortszeit stattgefunden haben. Eine offizielle Bestätigung seitens der britischen oder der US-Regierung gibt es bislang nicht. Irans Möglichkeiten begrenzt Eine der Raketen sei abgestürzt, schreibt die US-Zeitung "The Hill", eine zweite sei von einer schiffsgestützten SM-3-Rakete abgefangen worden. Iran zeigte somit, dass ihre Raketen nicht in der Lage sind das US-Raketenschild auf dieser Entfernung zu durchbrechen. Die militärischen Möglichkeiten Irans wurden somit überschätzt von vielen Beobachtern.
11 · 1.7K ·
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Razzien in Berlin und weiteren Städten wegen Anschlag auf Stromnetz - Gibt es tatsächlich eine Spur? An mehreren Orten in Berlin laufen nach rbb-Informationen derzeit Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem Anschlag auf das Stromnetz in Adlershof im September 2025. Aktionen gibt es laut Generalstaatsanwaltschaft unter anderem im Wedding, in Prenzlauer Berg, Neukölln und Kreuzberg. Des Weiteren sind Objekte in Brandenburg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen betroffen. Insgesamt werden demnach 17 Objekte von 500 Einsatzkräften untersucht, 14 davon in Berlin. Stromausfall-Schäden in Adlershof belaufen sich auf bis zu 70 Millionen Euro 45.000 Haushalte waren ohne Strom Der Razzia waren laut Berliner Polizei Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes unter anderem wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage, Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie der Brandstiftung im Zusammenhang mit einem "Brandanschlag auf zwei Hochleitungsmasten für Starkstrom am 9. September 2025 in Berlin-Johannisthal" vorausgegangen. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertungen der aufgefundenen Beweismittel, dauern demnach an.
6 · 731 ·
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USA drohen EU mit LNG-Lieferstopp – Deutschland verwundbar Im Ringen um das Handelsabkommen zwischen den USA und der EU verschärft die US-Regierung den Ton gegenüber Europa. Sollte die EU den sogenannten Turnberry-Deal nicht ratifizieren, droht nach Angaben aus Washington eine Verschlechterung der Bedingungen für Lieferungen von Flüssigerdgas (LNG). Der US-Botschafter bei der EU, Andrew Puzder, sagte der Financial Times, die Energiekomponente des Abkommens könne „gefährdet“ sein, falls Brüssel Nachverhandlungen anstrebe. „Ich weiß nicht, was mit der Energie passieren wird, wenn sie nicht vorankommen“, so Puzder. Ohne Umsetzung der Vereinbarung sei man „wieder bei null“. Zwar wollten die USA weiterhin Geschäfte mit Europa machen, „aber die Bedingungen werden möglicherweise nicht mehr so günstig sein“. Drohung trifft Europa in einer ungünstigen Phase Kern des Abkommens ist unter anderem die Zusage der EU, bis 2028 Energie im Wert von 750 Milliarden Dollar aus den USA zu beziehen, darunter LNG, Öl und zivile Nukleartechnologie. Gleichzeitig sollen Zölle neu geregelt werden. Die Drohung trifft Europa in einer ungünstigen Phase. Aufgrund des Iran-Krieges und der Blockade der Straße von Hormus hat sich der Wettbewerb um LNG-Lieferungen verschärft und die Energiepreise sind in die Höhe geschossen. Europa gilt als besonders verwundbar, da viele Mitgliedstaaten – allen voran Deutschland – stark von Gasimporten abhängig sind. „Trump erpresst uns“ Puzder machte gegenüber der Financial Times zudem deutlich, dass Washington weitergehende Erwartungen hat: Eigentlich hätten sich die Europäer sogar zu Energieimporten im Umfang von einer Billion Dollar verpflichten sollen. „Wenn sie wirtschaftlich überleben wollen, brauchen sie Energie, und wir können sie liefern“, sagte er. Auch regulatorische Fragen sorgen für Streit. Die USA drängen auf Änderungen an einer EU-Vorschrift zur Methanemission, die ab 2026 greifen soll und nach Ansicht amerikanischer Produzenten kaum einzuhalte
15 · 1.1K ·
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Russland bringt Breitband-Satelliten ins All Nachdem Starlink-Terminals deaktiviert wurden, verloren russische Einheiten zeitweise den Zugang. Russland treibt nun ein eigenes Satelliteninternet voran. Das russische Raumfahrtunternehmen Bureau 1440 hat am Abend des 23. März erstmals eine Serienpartie von 16 Satelliten der niedrigen Erdorbit-Konstellation „Rassvet“ ins All gebracht. Die Satelliten wurden mit einer Sojus-2.1B-Trägerrakete erfolgreich in eine Übergangsumlaufbahn befördert. Die Satelliten nutzen laut Kommersant unter anderem 5G-NTN-Kommunikationstechnik, Laser-Terminals für die Verbindung zwischen Satelliten sowie Plasmaantriebe. Die Konstellation soll Breitband-Internetzugang in ganz Russland ermöglichen und gilt als staatlich gefördertes Gegenstück zu Elon Musks Starlink-Netzwerk, wie die Moscow Times berichtet. Starlink-Sperre erhöht den Druck auf Russland SpaceX hatte zuvor in Zusammenarbeit mit der Ukraine nicht verifizierte Starlink-Terminals gesperrt https://t.me/Fire_roller/449
7 · 1.5K ·
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Berliner Journalist droht wegen EU-Sanktionen die Obdachlosigkeit Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einen Eilantrag von Hüseyin Dogru abgewiesen. Dem sanktionierten Journalisten fehlen die Mittel für Miete und Alltag. Die finanzielle Lage des Berliner Journalisten Hüseyin Dogru spitzt sich weiter zu. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einen Eilantrag des von der EU sanktionierten Journalisten zurückgewiesen. Dogru wollte erreichen, dass seine Bank Überweisungen wieder zulässt und die Nutzung seines Kontos weniger stark eingeschränkt wird. Das Gericht stellte sich jedoch auf die Seite des Kreditinstituts. Dogru muss zudem die Kosten des Verfahrens tragen. Im Kern ging es um die Frage, ob Dogru trotz der gegen ihn verhängten EU-Sanktionen Anspruch auf eine weitergehende Nutzung seines Kontos hat. Das Gericht verneinte dies. Ein sogenannter Anordnungsanspruch liege nicht vor, heißt es in dem Gerichtsbeschluss, der der Berliner Zeitung vorliegt. Damit fehle bereits die Voraussetzung für ein Eingreifen im Eilverfahren: Dogru habe keinen durchsetzbaren Anspruch darauf, dass die Bank die von ihm verlangten Überweisungen freigibt. „Rechnungen zu bezahlen ist mir faktisch unmöglich“ „Ich habe laufende Verträge, die lange vor den Sanktionen abgeschlossen wurden – Telekommunikation, Versicherungen und andere ganz normale, alltägliche Verpflichtungen“, sagt Dogru der Berliner Zeitung. „Doch meine Bank, die Comdirect, verweigert mir jede Überweisung. Rechnungen zu bezahlen ist mir faktisch unmöglich.“ Nach Darstellung Dogrus verschärft sich die Lage weiter. Mit den genehmigten 506 Euro monatlich sei es unmöglich, eine fünfköpfige Familie zu versorgen. Zudem könne er über selbst diesen Betrag nicht frei verfügen. Die Situation könne existenzbedrohend werden. Es bestehe die reale Gefahr, die Miete nicht mehr zahlen zu können. Als sanktionierte Person habe er faktisch keine Chance, einen neuen Mietvertrag abzuschließen. „Das Risiko, mit drei Kindern auf der Straße zu
3 · 110 ·
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Helium-Engpass wegen Iran-Krieg - Existenz der deutschen Chip- und Autoindustrie massiv bedroht Der Iran-Krieg kappt Helium-Lebensader für deutsche Schlüsselindustrien. Die Spotpreise haben sich bereits verdoppelt, die kritischen 90 Tage laufen. Die Eskalation im Iran-Krieg rund um die Straße von Hormus trifft die deutsche Industrie beim Helium. Seit die Schifffahrt nahezu zum Erliegen gekommen ist, gerät der Schlüsselrohstoff für Chip-Fabriken, Medizintechnik und Industrieautomation unter Druck – mit gravierenden Folgen. Laut Reuters haben sich die Spotpreise für Helium seit Beginn der Krise bereits verdoppelt. Sollte die Störung länger als 60 bis 90 Tage anhalten, seien weitere Aufschläge von 25 bis 50 Prozent auf die gelieferten Preise möglich. Helium wird überwiegend als Nebenprodukt bei der Verarbeitung von Erdgas und verflüssigtem Erdgas (LNG) gewonnen. Fällt die LNG-Produktion aus, fällt auch das Helium weg. Genau das geschieht derzeit in Katar, dem weltweit größten Einzelproduzenten des Edelgases. Ein Drittel der globalen Produktion weg Reuters zufolge hat der staatliche Energiekonzern des Landes die Produktion an einer Anlage mit 77 Millionen Tonnen Jahreskapazität gestoppt und höhere Gewalt – sogenannte Force Majeure – auf LNG-Lieferungen erklärt. Helium kann nicht einfach ersetzt oder gelagert werden - Chip-Fabriken ohne Helium: Kein Ersatzgas in Sicht - Ein Drittel aller europäischen Chips, 81.000 Jobs in Sachsen bedroht Mehr dazu: Iran-Krieg treibt Düngemittelpreise nach oben: https://t.me/Fire_roller/443 https://t.me/Fire_roller/451
10 · 792 ·
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Aufrüstung - „Heeresversuchsanstalt“ - Raketenforschung in Peenemünde wird wieder aufgenommen 📌 Mecklenburg-Vorpommern wird wieder Teil der Kriegsführung 📌 Die Urlauberinsel Usedom wird wieder Vorreiter in der Kriegstechnologie. Wo einst die V2 entwickelt wurde, wird jetzt nachgerüstet. Seit 1935 bauten und testeten die Nazis ihre tödlichen Raketen. Nun soll diese Insel zum Leuchtfeuer der Kriegswirtschaft werden. Mit ihrem ersten erfolgreichen Flug am 3. Oktober 1942 war die ballistische Rakete das erste von Menschen gebaute Objekt, das in den Grenzbereich zum Weltraum eindrang. Allgemein gilt Peenemünde daher als „Wiege der Raumfahrt“. Unter dem Kommando von Walter Dornberger entwickelte Wernher von Braun die V2, Hitlers „Vergeltungswaffe“. Ganz in der Tradition soll an diesen „Erfolgen“ angeknüpft werden. In Mecklenburg wird schon seit Jahren aufgerüstet. So wird neben der Pennewerft auch Warnemünde (ehemalige Warnow-Werft) zum Standort für den Bau und die Entwicklung von Kriegsschiffen.
44 · 2K ·
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Behörden sperren Konten von Journalisten-Ehefrau - Humanitäre Krise droht Nach der Kontensperre gegen Hüseyin Doğru trifft es nun seine Ehefrau. Dem Journalisten und seinen Familie droht eine humanitäre Krise. Wie bereits berichtet, wurde das Konto von Berliner Journalisten Hüseyin Doğru gesperrt, nun wurde auch das Konto seiner Frau mit der Begründung gekündigt, dass die Autoversicherung über ihr Konto bezahlt wurde und so dies eine Umgehung der EU-Sanktionen bedeute. Link zum besagten Artikel: https://t.me/Fire_roller/450 Was als Sanktionsverfahren gegen den Berliner Journalisten Hüseyin Doğru begann, ist inzwischen zu einer humanitären Krise für ihn und seine Familie geworden. Nachdem der seit Mai 2025 von der EU sanktionierte Journalist bereits selbst weitgehend vom Zahlungsverkehr abgeschnitten ist, hat die Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung (ZfS) nun auch die Konten seiner Ehefrau „sichergestellt“. Die Behörde, die zur Generalzolldirektion gehört, vertritt nach einer der Berliner Zeitung vorliegenden Anordnung die Auffassung, dass die Konten der Frau zur Umgehung der gegen Doğru verhängten Sanktionen genutzt worden seien. KfZ-Versischerung als Begründung für Kontoschließung In dem Schreiben ist von einer „Sicherstellung nach § 3 Abs. 1 Sanktionsdurchsetzungsgesetz (SanktDG)“ die Rede. Betroffen sind zwei Konten bei der Commerzbank. Verfügungen über bestehende Guthaben sowie künftige eingehende Gutschriften seien untersagt. Die Behörde begründet die Maßnahme damit, dass die Gelder auf den Konten der Ehefrau als unter der Kontrolle ihres Ehemannes stehende Gelder anzusehen seien. Zur Begründung verweist die Zentralstelle unter anderem auf eine Kfz-Versicherung: Nachdem eine bestehende Police aufgrund der Sanktionen gekündigt wurde, schloss Doğrus Ehefrau eine neue Versicherung für das gemeinsame Auto ab. Halter des Fahrzeugs sei weiterhin Doğru. Dass sie dabei seine Schadenfreiheitsklasse übernahm, wertet die Behörde als Indiz für eine Umgehung der
16 · 1.1K ·
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Die Folgen „nachhaltiger Energie“ haben besondere Überraschungen für Natur & Umwelt - Windrad steht mitten in der Nacht in Flammen – Feuerwehr machtlos Brennende Trümmerteile stürzen von einer Windkraftanlage bei Bautzen herab. Die Feuerwehr kann den Brand nicht löschen. Giftstoffe werden freigesetzt📌📌 Immer wieder brennen Windkraftanlagen aus ungeklärten Gründen ab. Millionen von Vögeln und Milliarden von Insekten werden getötet durch die Rotation der Blätter - Verantwortliche hüllen sich in schweigen In der Nacht zum Montag ist an der Ortsverbindung zwischen Crostwitz und Sibnitz im Landkreis Bautzen ein Windrad in Brand geraten. Die Gondel – der Maschinenraum an der Spitze der Anlage – stand gegen 0.45 Uhr in voller Ausdehnung in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer aufgrund der extremen Höhe nicht löschen, wie die Sächsische Zeitung und xcitepress übereinstimmend berichten. Auf Anfrage teilt die Polizeidirektion Görlitz mit, dass man derzeit von einem technischen Defekt ausgehe bei dem Windrad.
9 · 876 ·
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Grüner Wasserstoff bleibt graue Theorie - Wasserstoff wurde als Champagner der Energiewende gepriesen Das Stahlwerk von ThyssenKrupp & andere sind in die Jahre gekommen. Im Herzen des Ruhrpotts raucht & dampft noch eine very old economy. Die Konkurrenz aus Indien & China produziert Flachstahl fast um die Hälfte günstiger als die Duisburger. Deswegen belegt die EU solche Importe aus Asien mit Einfuhrquoten, Zöllen und CO₂-Abgaben, um die heimische Industrie zu schützen. Grüner Wasserstoff ist weiterhin viel zu teuer Wegen der Konkurrenz hat die EU die europäische Stahlindustrie noch lange vom Emissionshandel ausgenommen & ihr gratis CO₂-Zertifikate zugeteilt. Doch bis 2030 sollen rund 50% der Gratis-Zertifikate wegfallen, bis 2034 dann alle. Für jede ausgestoßene Tonne Kohlendioxid müsste TK Steel dann ein entsprechendes Zertifikat an der Energiebörse kaufen. https://ostdeutscheallgemeine.com/article/gruener-wasserstoff-bleibt-graue-theorie-stahlindustrie-setzt-auf-fossile-alternative-10025427
7 · 1.2K ·
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BSW - Zaklin Nastic verlässt das Bündnis Sahra Wagenknecht Die ehemalige Hamburger Bundestagsabgeordnete Zaklin Nastic, eine der profiliertesten Gründungsfiguren des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), hat am Dienstag ihren sofortigen Austritt aus der Partei und den Rückzug aus dem Bundesvorstand erklärt. Nastic, die 2024 maßgeblich am Aufbau der neuen Organisation beteiligt war und die Mitgliedsnummer elf trägt, vollzieht damit einen radikalen Bruch mit ihrer politischen Heimat. In einer fundierten Abrechnung wirft sie der Parteiführung eine Abkehr von den ursprünglichen Idealen, interne Intransparenz und eine elitäre Selektion von Mitgliedern vor. Ihr Abschiedsschreiben, das tiefe Einblicke in die internen Machtstrukturen der jungen Partei gewährt, beklagt sie das Dilemma des BSW, was auch ein Großteil der Basis so sieht. Seit 2018 war Nastić Mitglied im Bundesvorstand der Linken und wurde im Oktober 2020 erneut zur Landessprecherin der Partei Die Linke Hamburg gewählt. https://t.me/Fire_roller/457
18 · 1.8K ·
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Legalisierung von Cannabis war riskanter Fehler Das Cannabisgesetz ist ein Rohrkrepierer, jugendgefährdend & kriminalitätsfördernd. Bedenken von Juristen, Psychologen & den Sicherheitsbehörden sind nicht berücksichtigt worden. Der Schwarzmarkt boomt, die Kriminalität steigt. Statt Jugendschutz bietet dieses Gesetz ausschließlich Gefährdung & Schutz der Dealer. Familienministerin Karin Prien kritisiert die Ampel-Regierung scharf: Sie habe mit dem Cannabis-Gesetz der „Suchtprävention von Kindern und Jugendlichen einen Bärendienst erwiesen“. Bundesdrogenbeauftragte Streeck sieht „erheblichen Missbrauch zu Konsumzwecken“. Es sei ein Cannabis-Markt entstanden, der sich nicht an Kranke richte, sondern an Freizeit-Konsumenten. „Das hat mit Medizin nichts mehr zu tun. Das weiterlaufen zu lassen, wäre fahrlässig“, so Streeck. Warnungen zu einer Legalisierung wurden völlig ignoriert. Die Strafverfolgung von Dealern wurde erheblich erschwert. Straftaten im Zusammenhang mit dem Konsum nahmen deutlich zu.
1 · 108 ·
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BSW - Das Beben in der Partei nach 2 Jahren innerparteilicher Kritik der Basis Sind das die letzten Zuckungen nach der völligen Ignoranz gegenüber der Parteibasis und gegenüber erfahrenere Aktivisten, welche bereits im Januar 2024 Kritik übten über den verfehlten Kurs von Strategie und Taktik? • Amira Mohamed Ali ist neben Christian Leye ein Problem der Partei - Mitgliedschaft von Alexander Neu wurde bewusst durch beide verhindert • BSW hatte völlig die Gesetzmäßigkeiten zum Aufbau einer linken Partei ignoriert & die Lehren von Liebknecht/Luxemburg missachtet • Kritik am verfehlten Kurs & die Kultur des Pluralismus wurden mit allgemeinem Schweigen nicht nur ignoriert, sondern mit einem Aufnahmeverbot beantwortet Bereits im Januar 2024, wo dem BSW noch 14% der Wählerstimmen zugesprochen wurden, gab es Aktivisten, die ein düsteres Bild zur Bundestagswahl skizzierten im Falle das es keine Korrektur in Strategie & Taktik geben würde. Die Tageszeitung „Junge Welt“ hält fest: „BSW-Vorstandsmitglied Zaklin Nastic ist aus der Partei ausgetreten. Das bestätigte eine Parteisprecherin. In einem Austrittsschreiben, das dpa am Dienstag vorlag, übt Nastic, die als Bundestagsabgeordnete 2023 gemeinsam mit Sahra Wagenknecht und anderen die Linkspartei verlassen und 2024 die neue Partei gegründet hatte, scharfe Kritik am Kurs des BSW und insbesondere an der Kovorsitzenden Amira Mohamed Ali. Nastic war bei der Bundestagswahl 2025 Spitzenkandidatin des Hamburger BSW. Mohamed Ali stehe zunehmend für »katastrophale Wahlergebnisse, schlechte Ausstrahlung und miserable Außenwirkung in sozialen Medien«, schreibt Nastic. Sie verlasse das BSW wegen »Katzbuckelei« etwa vor Medien, wegen der sie damals auch die Linkspartei verlassen habe, so Nastic weiter. Wagenknecht wird von Nastic in dem Schreiben vorgeworfen, »Putin mediengerecht ›einen Kriegsverbrecher‹« genannt zu haben. Die BSW-Spitze setze »auf das Lob von NATO-Medien«, die »Russland und China zu Hauptfeinden erkoren ha
12 · 1.3K ·
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Vitsche, der vom SBU gegründete Berliner Verein instruierte ihre ukrainischen Nazi-Freunde während des Ostermarsches in Berlin um 14:55. Zitat: „❗️ATTENTION❗️ Die Route des Ostermarschs wurde geändert, deshalb stehen wir jetzt an einem neuen Ort (bis 16:00). 📍Neue location Kommt dazu! Eure Präsenz bringt die Aufmerksamkeit.“
1 · 143 ·
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Ukraine nutzt libysche Häfen für Angriffe auf Schattenflotte Ukrainische Truppen sind bereits seit mehreren Monaten in Libyen im Einsatz. Das hat eine Untersuchung von Radio France International ergeben. Ihre Zahl beläuft sich auf etwa 200. Sie nutzen eine Einrichtung in Misrata sowie einen Hafen in der Stadt az-Zawiyya, etwa 50 Kilometer nördlich von Tripolis. Ukrainische Spezialisten haben libysches Militärpersonal im Umgang mit Drohnen ausgebildet, während sie gleichzeitig libysche Häfen nutzten, um Schiffe der russischen Schattenflotte anzugreifen. Der Untersuchung zufolge wurde der schwere russische LNG-Tanker "Arctic Metagaz", der im März 2026 vor der Küste Maltas getroffen wurde, mit einer Magura V5 Seedrohne angegriffen. Im Dezember 2025 wurde ein weiteres Schiff der Schattenflotte, die "Quendil", von einem ukrainischen Marine-Drohnenteam getroffen, das von einer Basis in der Nähe von Misrata aus operierte. Eine solche Operation passt sehr gut in die Strategie der Ukraine, russische Interessen, insbesondere Frachtschiffe, auch "außerhalb des Kriegsgebiets" zwischen Russland und der Ukraine anzugreifen.
13 · 1.7K ·
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Merz muss weg! Heraus zum 1. Mai und fordert den Rücktritt von Friedrich Merz! Merz und die Lobbyisten finanzieren den Krieg in der Ukraine mit hunderten Milliarden. Jetzt zählt es! Merz hat keine Legitimierung Kanzler zu sein!
8 · 1.7K ·
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Fehleinschätzung des BSW zum Abzug von 5.000 US-Soldaten Zitat BSW Rheinland-Pfalz: "Für eine solche Antwort Trumps, des politischen Amokläufers, auf die Aussage unseres Elefanten im diplomatischen Porzellanladen, Merz, der Trump mangelnde Strategie im Umgang mit dem Iran vorgeworfen hat (womit er ja noch nicht einmal Unrecht hat), können wir Rheinland-Pfälzer ja nur dankbar sein. 5.000 Soldaten aus Ramstein abzuziehen, dass ist doch mal ein Anfang. Hoffentlich hat diese Ankündigung auch die Landesregierung in spe mitbekommen, damit sie sich rechtzeitig um eine wirksame Konversionsstrategie kümmert, statt die Region ihrem Schicksal zu überlassen. Und die Retourkutsche von Trump und seine damit verbundene Kritik an Merz, der "keine Ahnung hat, wovon er spricht" und der sich erst einmal darum kümmern solle "sein kaputtes Land zu reparieren" ist leider allzu berechtigt und durfte mal gesagt werden. Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/article/streit-mit-merz-eskaliert-trump-zieht-5000-soldaten-aus-deutschland-ab-10033870 ..." Ende des Zitates Solche Beiträge zu teilen ist sehr gefährlich, da ein falsches Bild vermittelt und somit die eigentliche Gefahr überspielt wird. Wie ich bereits in Gruppen kommentierte, ist dies eine Verlagerung der US-Truppen an die Ostflanke und somit eine militärstrategische Fehleinschätzung! Die USA werden ihre Position militärstrategischer Art niemals aufgeben, sondern ausbauen. Die NATO-Doktrin sind so aufgestellt, dass ein Erstschlag ein Vernichtungsschlag bedeutet. George Friedman hatte 2017 öffentlich meine militärstrategische Analyse von 2014 dazu bestätigt mit eigenen Worten. Auch andere Analysten folgten seiner Auffassung dazu später. Stationierte Hyperschallraketen in der Ukraine, in Polen, im Baltikum, in Finnland und Norwegen, natürlich atomar bestückt, werden das Risiko eines atomaren Schlagabtausches um ein Vielfaches erhöhen. Diese Hyperschallraketen kann Russland an seiner Grenze nicht abwehren, da die Reaktionszeit v
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Friedens-Schwurbler rufen zu einem fehlgeleiteten Protest auf Man mag es nicht glauben, wenn man es selbst nicht lesen würde, aber sie lernen nicht dazu Heute wurde ein „Aufruf“ veröffentlicht, der mal wieder in die Hände der NATO-Doktrin spielt, wo man nur fordert, dass Mittelstreckenraketen Deutschland verlassen müssten. Dümmer geht es nicht! Denn diese werden an die Russische Grenze verlagert für einen Erstschlag mit Atomsprengköpfen ausgestattet. Polen und das Baltikum reibt sich die Hände, da diese schon lange atomare Teilhabe sich wünschten. Diese Leute um Jutta Kausch- Henken, die bereits sich vor Jahren als Saboteurin einen Namen machte, ignorieren bewusst militärstrategische Analysen aus den Jahren von 2013 bis 2019, wo sogar George Friedman diese 2017 bestätigte, dass die NATO ihr Atompotential direkt an die Grenze zu Russland verlegen werde, um erfolgreich einen Erstschlag durchführen zu können. Auf mehreren Friedenskonferenzen 2019/2020 wurde dies diesen Leuten unter die Nase gerieben.
18 · 1.5K ·
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Steht Dr. Daniele Ganser vor einem Trugschluss? Vor zirka 3 Stunden veröffentlichte dieser einen Post auf Facebook. Ist das nicht zu kurz gedacht? Beachten Sie bitte auch, dass die USA & andere NATO-Staaten nach Polen und ins Baltikum schon längst Truppen verlegt haben. Dadurch ist die Gefahr eines atomaren Erstschlags noch größer geworden. Eine weitere Verlegung birgt noch größere Gefahren für den Weltfrieden. Erst kürzlich wurde der Abzug von 5000 US-Soldaten angekündigt. Doch diese werden nicht einfach abgezogen, sondern verlegt. Das sind zudem keine Gefreiten, vielmehr Spezialisten der US-Streitkräfte. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein Truppenabzug aus Deutschland nicht mehr Sicherheit bringt, wenn die Ostflanke ausgebaut wird. Hyperschallraketen werden an der Grenze noch größere Risiken mit sich bringen. Russland kann diese nicht abfangen und eliminieren. Sie können nur mit ihren Raketen antworten. Ost-Europa würden zum Schlachtfeld werden bis hin an die Grenzen Frankreichs. #DanieleGanser
20 · 1.5K ·
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BUKAREST 📌Rumänien: Pro-europäischer Regierungschef verliert - Misstrauensvotum im Parlament erfolgreich - Niederlage für die EU Das rumänische Parlament hat den pro-europäischen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan abgesetzt. Nach AFP-Angaben stimmten 281 der 464 Abgeordneten in Bukarest am Dienstag für einen Misstrauensantrag, der von den Sozialdemokraten und der Rechtsaußen-Partei AUR eingebracht wurde. Zufuhr hatten die Sozialdemokraten die Koalition Ende April verlassen. Somit gab es keine Mehrheit mehr für den Vasall der EU. Das ist eine herbe Niederlage auch für Frau Von der Leyen persönlich. Es könnte voraussichtlich auf Neuwahlen hinauslaufen, obwohl dies noch nie in Rumänien der Fall war. EU und NATO könnten somit erheblich geschwächt werden. Formieren sich jetzt die Proteste der Bevölkerung? Es bleibt abzuwarten. Bolojan: „Kann irgendjemand sagen, wie Rumänien ab morgen funktionieren wird, haben Sie einen Plan?“, sagte Bolojan vor der Abstimmung an die Abgeordneten gerichtet. „Die Rumänen werden verstehen, dass man anders regieren kann, mit Respekt vor öffentlichen Geldern, und das lässt sich nicht rückgängig machen.“ Die vor zehn Monaten gebildete Koalition war dem Bericht zufolge angetreten, um den Aufstieg der extremen Rechten einzudämmen. Jedoch trafen Bolojans Sparmaßnahmen die Wählerschaft der Sozialdemokraten, während deren Rückhalt zur Rechtsaußen-Allianz für die Vereinigung der Rumänen (AUR) abwanderte. Die nächste reguläre Parlamentswahl steht 2028 an. Präsident Nicusor Dan dürfte dem Bericht zufolge Gespräche mit den Parteien aufnehmen, um die pro-europäische Koalition möglicherweise unter einem anderen Regierungschef neu aufzustellen. Bolojan bleibt mit eingeschränkten Befugnissen geschäftsführend im Amt.
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Zensur der Debatte & Meinungsfreiheit - Auftakt zur Neuordnung der digitalen Öffentlichkeit: Parteienflucht von X ist erst der Anfang Der abgesprochene Rückzug der Linkspartei, der SPD und der Grünen von X ist mehr als eine Protestaktion. Es geht um die Neujustierung digitaler Öffentlichkeit, um Manipulation & Zensur, womit generell die Debattenkultur, wie auch im 3. Reich, sein Ende finden soll. Doch dies wird ein herber Rückschlag werden. Auch Linke sehen deutlich darin eine Abkehr des Dialogs hin zu Diktatur. Dieser Schritt der EU wird Linke und Rechte auf den Plan rufen für gemeinsame Proteste. Wir wissen warum Hitler die Meinungsvielfalt als erstes bekämpft hatte. Der zweite Schritt war der totale Krieg. Dafür musste man Kritiker mundtot machen. Völker steht auf und wehret Euch! https://t.me/Fire_roller/468
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