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IPO INVEST Chat💬

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27 July 2026
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🛢️📉 Der Ölpreis ist um 11,66 % eingebrochen. Brent notiert bei 85,5 US-Dollar je Barrel. Das ist keine gewöhnliche Korrektur – das ist ein massiver Kurseinbruch. Innerhalb eines einzigen Morgens verlor der Ölpreis mehr als 11 % und fiel auf 85,5 US-Dollar pro Barrel. Noch in der vergangenen Woche hatte Brent die Marke von 102 US-Dollar erreicht. Warum ist das passiert? Der Iran und die USA haben ihre militärische Eskalation vorerst ausgesetzt. Teheran erklärte, Angriffe auf US-Einrichtungen einzustellen, nachdem Washington einen vergleichbaren Schritt unternommen hatte. Eine einfache Waffenruhe: weniger Kriegsrisiken bedeuten eine geringere geopolitische Risikoprämie im Ölpreis. Laut der New York Times sind die US-Streitkräfte zudem zunehmend besorgt über die sinkenden Bestände an Patriot-Abfangraketen. Offenbar stößt selbst eine Supermacht an ihre Grenzen. Präsident Trump scheint daher eine weitere Eskalation vermeiden zu wollen, um die eigenen Ressourcen nicht weiter zu belasten. 📉 Inflation: Günstigeres Öl kann mittelfristig niedrigere Kraftstoffpreise bedeuten. Das reduziert den Inflationsdruck und verschafft der Zentralbank mehr Spielraum für weitere Zinssenkungen. 📈 Aktienmarkt: Für den Konsumsektor und Unternehmen, die stark von der Binnennachfrage abhängig sind, könnte dies positiv sein. Dagegen dürften Ölunternehmen, Metallproduzenten und andere Exporteure unter Druck geraten. Ist das nur vorübergehend oder ein langfristiger Trend? Das lässt sich derzeit noch nicht sagen. Die Huthi-Miliz setzt ihre Angriffe auf saudische Einrichtungen fort, und die Waffenruhe bleibt fragil. Dennoch scheinen die Finanzmärkte darauf zu setzen, dass die schlimmste Phase der Eskalation überstanden ist. Einschätzung: Ein fallender Ölpreis ist nicht nur eine Belastung für die Ölindustrie, sondern kann für viele andere Wirtschaftsbereiche positiv sein. Niedrigere Energiepreise können die Inflation dämpfen, eine lockerere Geldpolitik begünstigen und damit den Aktienmarkt
12 ·
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🥂 Eine Million neue Millionäre. Fast eine Million Menschen überschritten im Jahr 2025 die Marke von einer Million US-Dollar Vermögen – das sind laut UBS mehr als 2.680 neue Millionäre pro Tag. Und die geografische Verteilung wirkt fast schon karikaturhaft: In den Vereinigten Staaten entstanden 441.078 neue Dollar-Millionäre – nahezu die Hälfte aller weltweit hinzugekommenen Millionäre. Großbritannien belegte mit etwas mehr als 43.000 den zweiten Platz. Der Vorsprung der USA auf den Zweitplatzierten beträgt damit das Zehnfache. Auf den ersten Blick klingt das nach einer Erfolgsgeschichte – und für die Betroffenen ist es das auch. Doch die entscheidende Frage lautet: Woher stammt dieses Vermögen eigentlich? Es sind nicht die Gehälter, die diesen Reichtum geschaffen haben. Vielmehr sind es Vermögenswerte, deren Preise Jahr für Jahr gestiegen sind. Viele dieser Vermögen sind zudem nach wie vor mit hohen Hebeln in Aktien investiert. Das bedeutet: Ein erheblicher Teil des Reichtums, der hinter diesen 441.000 neuen Millionären steht, hängt außergewöhnlich stark von der Entwicklung der Finanzmärkte ab. Der Anteil von US-Aktien an den Finanzvermögen amerikanischer Haushalte war noch nie so hoch. Wie es weitergeht, könnt ihr euch vermutlich bereits denken… 🏦IPO INVEST
53 ·
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🇨🇳Nach Angaben der chinesischen Zollbehörden wurden im April 157 Tonnen Gold importiert, im Mai 163 Tonnen und im Juni 173 Tonnen. Bis Juli dieses Jahres belief sich das gesamte Goldimportvolumen auf 856 Tonnen – ein Anstieg von 76 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Chinesen gehen wohl davon aus, dass sich bis zum Jahresende eine schwere Schuldenkrise entwickeln könnte. 🏦IPO INVEST
43 ·
28 July 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 27. Juli 2026 Die asiatischen Märkte sind eingebrochen – und das ist weit mehr als nur eine Korrektur. 🇰🇷Der KOSPI verlor 8 %, 🇯🇵der Nikkei 4 %, und der Philadelphia Semiconductor Index gab 2,2 % nach. Für die asiatischen Börsen ist es einer der schwächsten Handelstage des Jahres. Der Auslöser? Der KI-Boom gilt plötzlich nicht mehr als Wachstumstreiber, sondern als Risikofaktor. Was ist passiert? Das Wall Street Journal berichtete, dass Nvidia über eine Finanzierung von OpenAI in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar für den Bau neuer Rechenzentren verhandelt. Die Märkte reagieren nervös: Wo soll das Geld für all diese Investitionen herkommen? Die enormen Kapitalausgaben belasten zunehmend die Gewinnmargen und werfen Fragen nach der Rentabilität dieser Projekte auf. 🔻 Nvidia verlor über Nacht 5 %. In der Folge gerieten auch andere Chipunternehmen unter Druck: 🔻 SK Hynix: fast -11 % 🔻 Samsung Electronics: -9 % 🔻 Kioxia: -18 % 🔻 Tokyo Electron: -9,8 % 🇨🇳China entwickelt sich wie so oft unabhängig vom Gesamtmarkt: CXMT Corp legte am Tag ihres Börsengangs zunächst um 466 % zu, verlor jedoch bereits am nächsten Handelstag 7 %. Auch andere chinesische Chiphersteller standen unter Verkaufsdruck. Eine Ausnahme bildeten Meldungen über Fortschritte bei der chinesischen Lithografietechnologie, die ASML Konkurrenz machen könnten. Dennoch fiel auch ASML um 8,5 %. 🛢️ Brent-Rohöl notiert bei 84,55 US-Dollar je Barrel. Der Preisrückgang setzt sich fort. Hintergrund ist die Entspannung zwischen den USA und dem Iran. Donald Trump sprach von „guten Gesprächen“. Dadurch verschwindet zunehmend die geopolitische Risikoprämie aus dem Ölpreis. 🇺🇸Der Anleihemarkt bleibt jedoch angespannt: • Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen: 4,64 % (-4 Basispunkte) • Kurzfristige Zinsen: nahezu unverändert Die Marktteilnehmer sehen derzeit eine 38-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank (Fed) bereits am Mittwoch die Zinsen anhebt.
52 ·
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"lückenlose Überwachung" von Gefährdern ins Feld führt, wie es Merz heute tat, der kann nicht rechnen. Bei 9.100 Gefährdern in Deutschland und mit 2 Überwachern pro Person, bei täglich 3 Schichten, würde man 54.000 Beamte nur dazu benötigen, Gefährder zu beobachten. Stattdessen: Festsetzen und wo immer möglich, abschieben! Team Weidel 🇩🇪🦅
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29 July 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 29. Juli 2026 ASIEN SETZT DEN ABWÄRTSTREND FORT. HALBLEITERAKTIEN IM ZENTRUM. ÖLPREISE STEIGEN UM 3 %. Die asiatischen Börsen stehen erneut unter Druck. 🇰🇷Der KOSPI verliert 5 %, nachdem er bereits am Dienstag um 10 % eingebrochen war. 🇯🇵Der Nikkei gibt um 1 % nach und steuert auf einen Monatsverlust von mehr als 10 % im Juli zu. Die Sorge vor den Quartalszahlen von Microsoft und Meta sowie der bevorstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank (Fed) belasten die Märkte. WAS PASSIERT IM HALBLEITERSEKTOR? SK Hynix meldete einen sechsmal höheren operativen Gewinn. Dennoch fiel die Aktie um 9 %, da der Markt noch bessere Ergebnisse erwartet hatte. Anleger würdigen zwar die starken Gewinne, zweifeln jedoch an der Nachhaltigkeit der Nachfrage angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch chinesische Open-Source-KI-Modelle. 🛢️ ÖLPREISE STEIGEN UM 3 % Brent: 86,80 US-Dollar pro Barrel WTI: 81,95 US-Dollar pro Barrel Der Iran hat erneut ballistische Raketen gestartet. Die USA konnten diese zwar abfangen, der Konflikt hält jedoch an. Damit rücken Inflationsrisiken wieder stärker in den Fokus. WIE GEHT ES WEITER? Heute veröffentlichen Microsoft und Meta ihre Quartalszahlen. Morgen folgt die Zinsentscheidung der Fed. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung liegt derzeit bei 33 %. Der US-Dollar notiert weiterhin auf dem höchsten Stand seit rund einem Monat. 👨‍💻Die Märkte bleiben nervös. Halbleiterwerte stehen unter Druck, die Ölpreise ziehen an und die Fed steht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. 🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴 📰 Geopolitik und Diplomatie 🇷🇺 Russland hat sich in internationalen Angelegenheiten nie von anderen abgeschottet und wird dies auch künftig nicht tun, erklärte Präsident Wladimir Putin. 🐻 Für eine Mobilisierung in Russland besteht derzeit keinerlei Notwendigkeit, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew. 🇪🇺 Die Europäische Union plant laut Bloomberg, Sankt
70 ·
3 August 2026
🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 3. August 2026 Die asiatischen Börsen stehen erneut unter Druck. Besonders deutlich fällt der Rückgang in Südkorea aus. 🇰🇷Der südkoreanische Leitindex KOSPI bricht um 4,2 % ein, da Anleger ihre Technologieaktien weiter verkaufen. Samsung Electronics verliert 7,2 %, SK Hynix 7,0 %. Dabei hatte Samsung starke Geschäftszahlen vorgelegt: Der Gewinn im Halbleitergeschäft stieg im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das 250-Fache, zudem gab das Unternehmen den Abschluss mehrjähriger Lieferverträge bekannt. Dennoch dominiert am Markt weiterhin die Sorge über eine mögliche Überbewertung des KI-Sektors. 🇯🇵Nikkei 225: −1,6 % 🇨🇳CSI 300: −0,6 % Hang Seng: +0,3 % (Alibaba +5 % nach der Vorstellung eines neuen KI-Modells, Tencent +2 %) 🛢️ Der Brent-Ölpreis fällt, nachdem Donald Trump angekündigt hat, dass am Montag Gespräche mit dem Iran über die Straße von Hormus beginnen sollen. Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung haben die Sorgen über mögliche Lieferunterbrechungen gedämpft. 📆Wichtige Termine in dieser Woche: - Inflationsdaten aus Südkorea - Außenhandelszahlen aus China - Am Freitag: US-Arbeitsmarktbericht – das wichtigste Konjunkturereignis der Woche. Die Daten dürften entscheidend dafür sein, wie aggressiv die US-Notenbank (Fed) ihren geldpolitischen Kurs fortsetzt. 👨‍💻Die Märkte verarbeiten weiterhin die Überhitzung im KI-Sektor. Samsung und SK Hynix erscheinen aus fundamentaler Sicht attraktiv bewertet, gleichzeitig waren die Erwartungen der Anleger zuletzt sehr hoch. Viele Investoren dürften zunächst auf eine Stabilisierung des Technologiesektors warten, bevor sie wieder stärker einsteigen. 🏦IPO INVEST
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🛢️ DAS SPIEL UM DEN ÖLMARKT IST NOCH LANGE NICHT VORBEI ▪️ OPEC+ hat beschlossen, die Ölproduktion im September um 188.000 Barrel pro Tag zu erhöhen. ▪️ Die Golfstaaten, darunter Saudi-Arabien, sollen US-Präsident Donald Trump dazu bewegt haben, auf neue Militärschläge gegen den Iran zu verzichten und stattdessen Verhandlungen aufzunehmen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. ▪️ Trump erklärte auf Truth Social, er habe den „größten geplanten Angriff“ auf den Iran abgesagt. Nach seinen Angaben hätten Teheran und mehrere Staaten des Nahen Ostens darum gebeten, von einem Militärschlag abzusehen, da bereits wesentliche Eckpunkte einer möglichen Vereinbarung abgestimmt worden seien. Dazu gehörten die vollständige Öffnung der Straße von Hormus sowie Maßnahmen zur Beseitigung der nuklearen Bedrohung. Die Aussetzung eines Angriffs stehe jedoch unter der Voraussetzung, dass zeitnah ein Abkommen erzielt werde. ▪️ Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, erklärte, dass die Gespräche zwischen dem Iran und Oman über die Straße von Hormus rein bilateral seien. Andere Staaten seien daran nicht beteiligt. ▪️ Nach Angaben von Trump werden die USA und der Iran bereits am Montag Verhandlungen aufnehmen. Ziel sei zunächst eine Vereinbarung zur Straße von Hormus, auf die anschließend ein Abkommen über die Denuklearisierung des Iran folgen könne. 👨‍💻Der Ölmarkt bleibt derzeit stark von geopolitischen Entwicklungen geprägt. Während die geplante Produktionsausweitung der OPEC+ tendenziell preisdämpfend wirkt, könnten Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran das Risiko von Versorgungsunterbrechungen weiter reduzieren. Gleichzeitig bleibt die Lage fragil – der Erfolg der Gespräche und die Umsetzung möglicher Vereinbarungen sind weiterhin offen. 🏦IPO INVEST
40 ·
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👨‍💻Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen sind stark gestiegen. Die USA haben gemeinsam mit Japan am Devisenmarkt interveniert, um den Yen zu stützen. Die vergangene Woche endete mit hoher Volatilität am Devisenmarkt und am Markt für Staatsanleihen. Im Mittelpunkt standen der japanische Yen und die schnell steigenden Renditen amerikanischer Staatsanleihen. In einer seltenen koordinierten Intervention verkaufte die Federal Reserve Bank of New York im Auftrag des US-Finanzministeriums Euro und kaufte Yen. Damit unterstützten die Amerikaner die Bank of Japan, als der Yen unter 163 pro Dollar fiel – ein Niveau, das seit 1990 nicht mehr erreicht worden war. Warum das wichtig ist Japan ist der größte ausländische Halter amerikanischer Staatsanleihen. Um den fallenden Yen zu stützen, muss Japan diese Anleihen verkaufen, dafür Dollar erhalten und anschließend mit diesen Dollar Yen kaufen. Dieser Verkaufsdruck treibt die Renditen amerikanischer Staatsanleihen noch weiter nach oben – genau zu einem Zeitpunkt, an dem Washington dringend darauf angewiesen ist, dass die Finanzierungskosten sinken. Der fallende Yen belastet den Markt für amerikanische Staatsanleihen unmittelbar. Die USA stehen bereits unter enormem Druck: Jedes Jahr müssen mindestens 2 Billionen US-Dollar an neuen Schulden aufgenommen werden, und in den kommenden zwölf Monaten laufen weitere 12 Billionen US-Dollar an Staatsanleihen aus. Deshalb wirkt die Entscheidung, zur Stützung des Yen Euro (und nicht Dollar) zu verkaufen, nicht wie eine durchdachte Strategie, sondern eher wie eine Notmaßnahme. Das Ziel besteht darin, die zunehmend fragile Renditekurve amerikanischer Staatsanleihen zumindest teilweise zu stabilisieren. Das ist ein weiteres Signal dafür, dass das globale Schuldensystem immer schwieriger zu steuern wird. Währungsinterventionen haben bereits begonnen. Der nächste Schritt wird die künstliche Kontrolle der Renditekurve sein. Die ersten Dominosteine beginnen zu fallen. Schulden durch ein
42 ·
4 August 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 4. August 2026 Die asiatischen Börsen sind mit moderaten Gewinnen in die Woche gestartet. Anleger verfolgen die weltweite Rallye nach starken US-Daten zur Industrieproduktion, die den Dow Jones auf ein neues Rekordhoch zum Handelsschluss geführt haben. 🇰🇷 Südkorea (KOSPI): +2,1 % 🇯🇵 Japan (Nikkei 225): −0,3 % 📈 S&P-500-Futures: +0,1 % 🛢️ Der Brent-Ölpreis stieg um 0,6 % auf 84,29 US-Dollar, nachdem er am Montag auf den niedrigsten Stand seit drei Wochen gefallen war. Auslöser war die Aussage von Donald Trump, vorerst auf weitere Angriffe gegen den Iran als Zeichen des guten Willens im Zusammenhang mit möglichen Verhandlungen zu verzichten. Teheran weist jedoch zurück, dass überhaupt Gespräche stattfinden. Die Lage bleibt daher unsicher. 💴 USD/JPY: 157,63 (+0,3 %) – Der Yen gibt nach den Interventionen der vergangenen Woche erneut nach. 💲 US-Dollar-Index (DXY): rund 99,99 – der niedrigste Stand seit zwei Monaten. Der Dollar steht unter Druck, da die Märkte mit Zinssenkungen rechnen und geopolitische Risiken nachgelassen haben. 🇺🇸Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt bei 4,684 %. Die Finanzmärkte preisen derzeit eine 65-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte auf der Sitzung am 16. September ein. John Williams, Präsident der Federal Reserve Bank of New York, erklärte, dass er weiterhin mit einer Abschwächung der Inflation rechne. Gleichzeitig betonte er jedoch, dass die Fed die Zinsen anheben werde, falls der Inflationsdruck nicht nachlasse. 👨‍💻Nach den Verkäufen im Juli haben sich die Märkte zunächst stabilisiert. Positive Konjunkturdaten aus den USA stützen die Stimmung. Gleichzeitig wirken sinkende Ölpreise dämpfend auf den Inflationsdruck und verschaffen den Zentralbanken zusätzlichen Handlungsspielraum. Dennoch bleibt die US-Notenbank in ihrer Ausrichtung eher restriktiv, was die Risikobereitschaft der Anleger begrenzt. 🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴 📰 Geopolitik
42 ·
5 August 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 5. August 2026 Die asiatischen Börsen setzen ihre Rally fort. Technologiewerte treiben die Märkte an, während der Ölpreis fällt und Gold zulegt. Die asiatischen Aktienmärkte folgen den Rekordständen der Wall Street mit deutlichen Kursgewinnen. Anleger setzen wieder verstärkt auf den Technologiesektor. Gleichzeitig drücken Hoffnungen auf eine Wiederöffnung der Straße von Hormus den Ölpreis unter 80 US-Dollar. 🔺 MSCI Asia ex Japan: +2,4 % 🇯🇵 Nikkei 225 (Japan): +3,0 % 🇰🇷 KOSPI (Südkorea): +4,1 % 🇨🇳 Chinesische Blue Chips: +0,7 % Technologieaktien stehen erneut im Fokus. Trotz besser als erwarteter Quartalszahlen verlor AMD 8,8 %, da die extrem hohen Erwartungen der Investoren nicht erfüllt wurden. Auch SpaceX gab um 7,5 % nach – der Markt sorgt sich, dass hohe Investitionsausgaben den Cashflow belasten. Dieses Thema betrifft derzeit weite Teile des KI-Sektors. 🛢️ Brent fiel auf 78,27 US-Dollar (-1,4 %), WTI auf 74,50 US-Dollar (-1,7 %). Damit liegen die Preise deutlich unter den Juli-Höchstständen von rund 102 US-Dollar. Als Hauptgrund gilt der Fortschritt bei den Verhandlungen über eine Wiederöffnung der Straße von Hormus unter Vermittlung Katars. Sinkende Inflationsrisiken stützen den Anleihemarkt, die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fiel auf 4,603 %. Die Märkte reduzierten die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der US-Notenbank im September von 67 % auf 57 %. Gleichzeitig sprach sich der Präsident der Federal Reserve Bank von Kansas City, Jeff Schmid, für eine straffere Geldpolitik aus, um die Inflation wieder auf das Ziel von 2 % zu senken. 💶Der Euro notiert bei 1,1537 US-Dollar, 💴der japanische Yen bei 157,43 je US-Dollar. Händler behalten mögliche Interventionen der japanischen Behörden im Blick. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, er sei überzeugt, dass der Gouverneur der Bank of Japan den eingeschlagenen Kurs weiterer Zinserhöhungen fortsetzen werde. 🥇Gold profitiert von den s
42 ·
6 August 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 6. August 2026 Asien legt nach der Rally eine Pause ein. Halbleiterwerte stehen erneut unter Druck. Der Ölpreis bewegt sich weiter in einer engen Handelsspanne. Die asiatischen Börsen korrigieren nach den kräftigen Kursgewinnen des Vortages. Besonders der Technologiesektor gerät erneut unter Verkaufsdruck: Anleger nehmen Gewinne mit und verarbeiten die Geschäftszahlen von SpaceX und AMD, die die hohen Erwartungen des Marktes nicht erfüllen konnten. 🔻 MSCI Asia ex Japan: -0,69 % 🇰🇷 KOSPI: -3,64 % 🇯🇵 Nikkei 225: -1,57 % Der Technologiesektor bleibt volatil. Investoren befürchten, dass die Gewinne von Starlink die kostspieligen Rechenzentren nicht dauerhaft finanzieren können. 🛢️Brent: 79,31 US-Dollar (-0,18 %) WTI: 74,96 US-Dollar (-0,35 %) Der Markt bewertet die Aussichten auf ein mögliches Friedensabkommen mit dem Iran. Laut Reuters ist der Iran zu Zugeständnissen in Bezug auf die Straße von Hormus bereit. Solange die Verhandlungen jedoch andauern, dürfte sich der Ölpreis weiterhin in einer engen Spanne bewegen. 🇺🇸Die ADP-Arbeitsmarktdaten enttäuschten: Die privaten Arbeitgeber schufen lediglich 44.000 neue Stellen statt der erwarteten 69.000. Dies deutet auf eine Abschwächung des Arbeitsmarktes hin. Morgen richtet sich die Aufmerksamkeit auf den wichtigsten Konjunkturindikator der Woche: den US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls). Erwartet werden 80.000 neue Stellen bei einer Arbeitslosenquote von 4,2 %. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fiel auf 4,607 %. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank im September sank von 58 % auf 54 %. 🥇 Gold verteuerte sich auf 4.290 US-Dollar je Unze (+1,06 %). Silber stieg auf 62,48 US-Dollar (+0,65 %). Angesichts der Unsicherheit an den Märkten suchen Investoren verstärkt Zuflucht in sicheren Anlagen. 👨‍💻Nach der jüngsten Rally nehmen Anleger in Asien Gewinne mit. Halbleiterwerte stehen erneut unter Druck, da der Markt den KI-S
41 ·
7 August 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 7. August 2026 Die asiatischen Märkte halten sich vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten zurück. Gleichzeitig steigt der Ölpreis erneut aufgrund der Eskalation im Nahen Osten. Die Börsen in Asien legen vor dem wichtigen Non-Farm Payrolls (NFP)-Bericht eine Pause ein. Die heutigen Zahlen könnten entscheidend dafür sein, wie die US-Notenbank (Fed) auf ihrer Sitzung im September über die Leitzinsen entscheidet. 🇯🇵Nikkei 225: -0,9 % | +1,2 % (erwartet) 🇨🇳 CSI 300: +0,2 % 🇰🇷KOSPI: -0,5 % | -5,0 % (7. Verlustwoche in Folge) Südkorea verzeichnet bereits die siebte Verlustwoche in Folge – ein klarer Abwärtstrend. Nachdem sich der Index in der ersten Jahreshälfte im Zuge des KI-Booms nahezu verdoppelt hatte, verarbeitet der Markt nun die zuvor aufgebaute Überhitzung. 🇺🇸 Erwartungen an den US-Arbeitsmarktbericht (NFP): - Neue Stellen (Juli): 80.000 (Juni: 57.000) - Arbeitslosenquote: 4,2 % (unverändert) - ADP-Beschäftigungsbericht (Privatsektor): 44.000 (Prognose: 69.000) An den Märkten gelten die Chancen auf eine Zinserhöhung bei der Fed-Sitzung im September derzeit als 50:50. Ein schwächer als erwarteter NFP-Bericht könnte die Tür für einen vorsichtigeren („dovishen“) Kurs der Fed öffnen – was den Aktienmärkten Rückenwind geben dürfte. - Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen: 4,675 % - Rendite 2-jähriger US-Staatsanleihen: 4,249 % 🛢 Ölpreis steigt erneut - Brent: 83,38 US-Dollar (+1 % zum Vortag, aber -7,5 % auf Wochensicht) Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter: Huthi-Rebellen haben Saudi-Arabien angegriffen. Riad warnt vor einer möglichen Koordination mit irakischen Milizen. Im Iran wird zudem ein Gesetzentwurf diskutiert, der US-amerikanischen, israelischen und als „feindlich“ eingestuften Schiffen die Passage durch die Straße von Hormus untersagen soll. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 20 % des Warenwertes. 💵 US-Dollar: 158,51 Yen 🔅 Gold: 4.243 US-Dollar (+0,1 %) 🥈 Silbe
48 ·
9 August 2026
10 August 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 10. August 2026 Asien legt nach der Wall Street zu. Ein schwacher NFP-Bericht hat die Erwartungen an eine Zinserhöhung gedämpft, während der Ölpreis aufgrund fehlender Fortschritte bei der Öffnung der Straße von Hormus gestiegen ist. Die asiatischen Märkte sind mit deutlichen Gewinnen in die neue Woche gestartet. Rückenwind kam von der Rally an den US-Börsen am Freitag, die durch schwache Arbeitsmarktdaten ausgelöst wurde. Die Terminmärkte preisen inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von 44 % für eine Zinserhöhung im September ein – vor einer Woche waren es noch 67 %. Die Anleger richten ihren Fokus nun auf die US-Inflationsdaten, die am Mittwoch veröffentlicht werden. 🔺 MSCI Asia ex Japan: +0,8 % 🇯🇵 Nikkei 225 (Japan): +2,0 % 🇰🇷 KOSPI (Südkorea): +1,1 % 🇨🇳 CSI 300 (China): −0,4 % Chinesische Blue Chips stehen unter Druck, nachdem die Inflationsdaten schwächer als erwartet ausgefallen sind. Sowohl der CPI als auch der PPI lagen unter den Prognosen und unterstreichen damit die Schwäche der Binnennachfrage. 🛢️ ÖL: ANSTIEG AUFGRUND GEOPOLITISCHER RISIKEN ▪️ Brent: 84,40 USD (+1,0 %) ▪️ WTI: 78,80 USD (+0,8 %) Der Iran erklärte, dass eine Vereinbarung mit Oman zur Straße von Hormus kurz vor dem Abschluss stehe. Eine vollständige Öffnung der Meerenge sei jedoch erst möglich, wenn zusätzliche Bedingungen seitens der USA erfüllt würden. Die Öllieferungen durch die Straße von Hormus bleiben weiterhin auf niedrigem Niveau, was die Preise zusätzlich stützt. 🇺🇸US-CPI (Mittwoch) Prognose: Gesamtindex +0,1 %, Kerninflation +0,2 %. Ein unerwartet hoher Inflationswert könnte die Spekulationen über eine Zinserhöhung der Fed im September wieder anheizen. Außerdem steht eine Auktion von US-Staatsanleihen im Volumen von 125 Mrd. USD an. 🪙 Rendite 10-jähriger US-Treasuries: 4,662 % 💶 EUR/USD: 1,1554 – nahe einem Sieben-Wochen-Hoch 💴 USD/JPY: 158,23 (+0,2 %) Beim Yen wächst gleichzeitig die Sorge vor mögliche
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11 August 2026
Von der Einschulung inspiriert… 😁 DIE WELTWIRTSCHAFT ANHAND VON ÄPFELN ERKLÄRT: Japanische Anleger besitzen amerikanische Äpfel (US-Staatsanleihen) im Wert von 1,14 Billionen US-Dollar. Jetzt kauft Amerika japanische Äpfel. Amerika kauft japanische Äpfel, indem es europäische Äpfel verkauft. Gleichzeitig gibt Japan Dutzende Milliarden Dollar aus, um seine eigenen Äpfel zu kaufen. In diesem Jahr hat Japan bereits mehr als 100 Milliarden Dollar für den Schutz seiner Äpfel ausgegeben. Und einer der Gründe, warum Amerika Japan dabei helfen will, seine Äpfel zu schützen? Weil Japan sonst möglicherweise gezwungen wäre, amerikanische Äpfel zu verkaufen, um seine eigenen zu schützen. Dann will niemand mehr amerikanische Äpfel haben. Und Amerika müsste am Ende alle seine eigenen Äpfel selbst zurückkaufen – und zusätzlich hohe Zinsen an die Länder zahlen, die seine Äpfel besitzen. Meine kleine Fünftklässlerin hat es verstanden: „Papa, also Amerika hat Äpfel, Japan hat Äpfel von Amerika, und jetzt kaufen die sich gegenseitig Äpfel?“ — Sophie Gotfried Weltwirtschaft, 5. Klasse bestanden. 😎🍏 Ich gratuliere allen Einschuleltern und wünsche viel Erfolg! In der Hoffnung, dass die kommende Generation es besser macht als die heutigen Ökonomen und Politiker. 🤣 🏦IPO INVEST
79 ·
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Die vier größten japanischen Versicherungsgesellschaften haben aufgrund des Wertverlusts japanischer Staatsanleihen Verluste in Höhe von 96 Milliarden US-Dollar ausgewiesen. Amerika hat Japan zu einer Müllhalde für seine Schulden gemacht. Die japanische Regierung verkauft offenbar lieber die Interessen des eigenen Volkes und der eigenen Wirtschaft, anstatt amerikanische Staatsanleihen abzustoßen und damit die eigene Wirtschaft zu stärken. Interessant ist, wie lange das noch so weitergehen soll. Denn offenbar bleiben nur zwei Möglichkeiten: Entweder weiterhin den Yen und den Wohlstand der eigenen Bevölkerung schwächen – oder die Fesseln abwerfen, amerikanische Staatsanleihen auf den Markt werfen und dadurch die eigene Währung und Wirtschaft stärken. Zum Bloomberg-Artikel: https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-08-07/japan-s-biggest-insurers-post-96-billion-in-bond-paper-losses
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Hegseth kritisierte den Iran dafür, dass er in Raketen und Waffen investiert, anstatt Geld in die eigene Bevölkerung zu investieren, während das Pentagon und Trump gleichzeitig den Kongress darum bitten, 200 Milliarden Dollar an zusätzlichen Mitteln für die Finanzierung des Krieges bereitzustellen. Die USA werden von Intelligenzbestien regiert. 🤦‍♂️ Für heute reicht es … 🤣🤣🤣
32 ·
12 August 2026
13 August 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 13. August 2026 Asien legt zu. Die US-Inflation hat die Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die Fed gedämpft. Die asiatischen Märkte starteten den Handelstag mit deutlichen Kursgewinnen nach der Veröffentlichung der US-Inflationsdaten. Die Zahlen entsprachen den Prognosen, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im September gesunken ist. 🇰🇷 KOSPI: +4,4 % 🇯🇵 Nikkei 225: +1,86 % 🌏 MSCI Asia ex-Japan: +0,97 % 🇺🇸 S&P 500 E-mini: +0,02 % Der Verbraucherpreisindex (CPI) für Juli entsprach den Erwartungen: •Gesamtindex: +0,1 % gegenüber dem Vormonat •Jahresinflation: +2,9 % Damit wurden die Argumente für eine Zinserhöhung im September schwächer. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung sank auf 40 %, nachdem sie eine Woche zuvor noch bei 54 % gelegen hatte. 🛢️ Brent: 88,35 USD (-0,71 %) WTI: 82,58 USD (-0,83 %) Iran und die USA bleiben in einer Sackgasse. Trump erklärte, dass die USA die „vollständige Kontrolle“ über die Straße von Hormus hätten. Iran entgegnete, dass die Meerenge weiterhin geschlossen sei. Die Verhandlungen über eine vorläufige Vereinbarung kommen nicht voran. 💴USD/JPY: 159,32 (-0,06 %). Die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Bank of Japan im kommenden Monat nehmen zu. Die Großhandelspreise stiegen im Juli gegenüber dem Vorjahr um 7,2 %. 💵 US-Dollar-Index DXY: 99,93 (unverändert) Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen: 4,688 % 💸 Gold: 4.419 USD (+0,28 %) 💸Silber: 65,50 USD (+0,3 %) Die Anleger halten weiterhin an defensiven Anlagen fest, da die geopolitische Unsicherheit anhält. 👨‍💻Die US-Inflation brachte keine Überraschungen – das ist positiv für die Märkte. Die Fed wird im September höchstwahrscheinlich eine Zinspause einlegen. Der Ölpreis bleibt jedoch der wichtigste Unsicherheitsfaktor. Sollten sich die Verhandlungen mit Iran weiter hinziehen, könnten die Ölpreise weiter steigen. Das wiederum könnte die Inflation erneut anheizen. 🏦IPO INVEST
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14 August 2026
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🏦🔡🔡🔡🔡 🌍 Internationaler Hintergrund für heute, den 14. August 2026 Die asiatischen Märkte legten am Freitag zu und verzeichneten damit ihre beste Woche seit zwei Monaten. Anleger reagierten auf die US-Inflationsdaten, die die Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die Fed abschwächten. Der wichtigste Belastungsfaktor bleiben die unsicheren Verhandlungen über den Krieg im Nahen Osten. 🔺 MSCI Asia ex-Japan: +0,28 % / +2,7 % 🇯🇵 Nikkei 225: +1,5 % / mehr als +5 % 🛢️ Brent: 87,03 US-Dollar pro Barrel. Auf Wochensicht könnte der Ölpreis um 4 % steigen und damit eine zweiwöchige Verlustserie beenden. Wichtigster Treiber ist die Ankündigung der USA, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran zu erhöhen, einschließlich einer Verlängerung der Seeblockade. 💴 USD/JPY: 159,40. Händler bereiten sich auf eine mögliche Intervention vor, sollte der Kurs die Marke von 160 Yen je US-Dollar überschreiten. Eine gemeinsame Intervention mit den USA Ende Juli hatte keinen nachhaltigen Effekt. Die Märkte rechnen im kommenden Monat mit einer Zinserhöhung durch die Bank of Japan. Sollte das Signal jedoch nicht ausreichend „hawkish“ ausfallen, könnte die Enttäuschung den Yen unter Druck setzen. 🇺🇸 Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im September ist auf 35 % gesunken, nach 55 % in der Vorwoche. Die in dieser Woche veröffentlichten Inflationsdaten zeigten, dass der Preisdruck weiterhin unter Kontrolle ist. Das stützt die Risikobereitschaft der Anleger, während der Anleihemarkt weiterhin unter Druck steht. 👨‍💻Für die asiatischen Märkte war es eine starke Woche. Der wichtigste Treiber war die Lockerung der Zinserhöhungserwartungen für die Fed vor dem Hintergrund einer nachlassenden Inflation. Allerdings bleiben die Ölpreisentwicklung und die Verhandlungen im Nahen Osten die entscheidenden Risiken. 🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴🔴 📰 Geopolitik und Diplomatie 🇷🇺 Die Ziele der russischen „Spezialoperation“ zur Entnazifizierung und Entmilitarisierung der Ukraine bleiben aktuell, erklärte das russische
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15 August 2026
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👨‍💻Ein heftiger Sturm zieht auf. Die Fed hat neue makroökonomische Daten veröffentlicht – und sie sind schlechter, als irgendjemand erwartet hat. Wenn ihr Vermögenswerte besitzt, wird euch vermutlich nicht gefallen, was als Nächstes kommt. Unter der Oberfläche baut sich unbemerkt ein systemisches Inflationsproblem auf. Kaum jemand ist darauf vorbereitet. Denn der Fed gehen langsam die Handlungsmöglichkeiten aus: → Die Gesamtinflation (PCE) ist auf 4,1 % gestiegen → Die Kerninflation (Core PCE) verharrt bei 3,4 % → Das Ziel der Fed? Gerade einmal 2 % Und die Wirtschaft macht keinerlei Anstalten, sich abzuschwächen und die Fed zum Handeln zu zwingen: Das ist kein gesundes Wachstum. Es ist eine starke Wirtschaft bei gleichzeitig zunehmender Inflation. Damit gibt es für die Fed praktisch keinen Grund, die Zinsen zu senken – dafür aber umso mehr Gründe, sie anzuheben. Jetzt kommt das Problem, über das niemand sprechen möchte: Die US-Staatsverschuldung hat gerade 39,92 Billionen US-Dollar überschritten und wächst schneller als das BIP. Allein die Zinszahlungen steigen rasant und entwickeln sich zu einem der größten Ausgabenposten des gesamten Staatshaushalts. Die Regierung nimmt inzwischen neue Schulden auf, um die Zinsen auf alte Schulden zu bezahlen. Das ist eine „Schuldenspirale“. Und genau darin liegt die Falle: Man kann keine Rekordverschuldung bei gleichzeitig steigenden Zinsen dauerhaft aufrechterhalten. Man kann keine Defizite in Billionenhöhe haben, während die Inflation doppelt so hoch ist wie das Inflationsziel. Etwas muss sich ändern. Eine ähnliche Situation haben wir bereits erlebt: → 2000 – vor dem Platzen der Dotcom-Blase → 2008 – vor der Finanzkrise → 2020 – vor der Verwerfung am Repo-Markt Die Federal Reserve ist in die Enge getrieben. Und auch wenn das nach Verschwörungstheorie klingt: Die Gann-Charts deuten angeblich genau auf dieses Szenario hin … 2026 – das Jahr des Markt-Höhepunkts. Danach: Big bada boom 💥 🏦IPO INVEST
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IPO INVEST Chat💬
EM sind nie das Thema :-)
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Bitcoin-Hodler der letzten 5 Jahre … 🤣 $BTC im Jahr 2021: 63.000 $ $BTC im Jahr 2024: 63.000 $ $BTC im Jahr 2026: 63.000 $ $BTC vor dem Krieg mit dem Iran: 63.000 $ $BTC vier Monate nach Beginn des Krieges mit dem Iran: 63.000 $ $BTC vor Trumps Wahlsieg: 63.000 $ $BTC 18 Monate nach Trumps Wahlsieg: 63.000 $
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