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ERST IN HESSEN, SPÄTER BUNDESWEIT
CDU plant KI-Gesichtserkennung: Auf den Kontrollverlust folgt immer mehr Überwachung aller
Während Messerattacken zur neuen Normalität werden, sollen Bürger erst in Hessen, später bundesweit von Kameras mit KI-Gesichtserkennung erfasst werden – weil der Staat kapituliert hat. Wo Recht und Ordnung versagen, wird die Freiheit aller eingeschränkt – und das mit Ansage.
Nun soll sie also kommen, die Videoüberwachung mit Gesichtserkennung dank Künstlicher Intelligenz (KI). In Hessen will die CDU sie zuerst einführen, später bundesweit. Das Pilotprojekt soll eine „Videoschutzanlage“ im Frankfurter Bahnhofsviertel werden. Offenbar hält man es für nötig.
Von dieser „Schutzanlage“ werden aber nicht nur die Bahnhofskriminellen aufgezeichnet und durch KI gesichtet, sondern alle Reisenden und Passanten. Grundsätzlich sollen nur Bewegungsmuster wie „Faustschläge oder Taschendiebstähle“ mittels KI aus dem Videomaterial herausgefiltert werden, wie es im neuen hessischen Polizeigesetz vom letzten Dezember heißt. Aber zur Abwehr „erheblicher Gefahren“ kann auch die biometrische Gesichtserkennung via KI zum Einsatz kommen.
„Keiner will chinesische Verhältnisse bei der Videoüberwachung“, heißt es nun wiederum vom zuständigen Minister Roman Poseck (CDU). Aber um ein „Höchstmaß an Sicherheit“ geht es dann eben doch, das man anscheinend nicht mehr anders erreichen kann.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ki-gesichtserkennung-video-ueberwachung/
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