🚀Elon Musk hat gerade eine Zukunft gemalt, in der Geld obsolet wird.
Nicht wegen der Inflation. Nicht wegen des Zusammenbruchs von Regierungen. Weil KI und Roboter die Knappheit verschwinden lassen könnten.
Musk sagt, dass eine von KI betriebene Robotik-Wirtschaft eine Million Mal größer als die heutige Weltwirtschaft werden könnte. In dieser Welt wäre alles, was Sie wollen - Nahrung, Wohnen, Medizin, sogar Reisen zum Saturn - einfach auf Abruf verfügbar.
Seine Schlussfolgerung? "Ich denke, Dinge werden in der Zukunft einfach kostenlos sein." Das ist nicht nur eine Tech-Vorhersage. Es ist ein direkter Angriff auf die Grundlage der Zivilisation. Geld existiert, weil Ressourcen begrenzt sind. Politik, Gesetze, Märkte, sogar Kriege basieren darauf, zu entscheiden, wer was bekommt, wenn es nicht genug für alle gibt.
Musk stellt sich eine Welt vor, in der es genug gibt. Für immer. Aber das schafft ein viel seltsameres Problem. Wenn niemand mehr um das Überleben kämpfen muss... was gibt dem Leben einen Sinn?
Musk bezog sich auf die Science-Fiction-Welt der Culture-Serie von Iain M. Banks, einer Zivilisation mit unbegrenztem Reichtum, Energie und Technologie. In diesen Geschichten war die größte Herausforderung nicht mehr das Überleben.
Es war der Sinn. Denn menschlicher Ehrgeiz wurde immer von der Kluft zwischen dem, was wir haben, und dem, was wir wollen, angetrieben. Diese Spannung baute Imperien, Erfindungen, Symphonien, Startups und Weltraumprogramme auf.
Nimm die Knappheit weg, und die Menschheit könnte sich endlich ihrer schwierigsten Frage stellen: Wer sind wir, wenn wir nichts mehr brauchen?
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