Rituale und Feste waren über weite Strecken der Geschichte hinweg Grundbausteine von Gesellschaften. Insbesondere das Feiern von Übergängen half den Menschen, ihren Lebensweg bewusster zu gehen und ihren Platz im großen Rad des Lebens zu finden. In unserem Naturkindergarten wird der Abschied der Schulkinder jedes Jahr mit einem Fest gefeiert. Die Kinder werden in einer geschmückten Schubkarre, begleitet von Liedern und Jubelrufen, aus dem Kindergarten gefahren. Eltern und Erzieher feiern diesen wichtigen Lebensübergang und beschenken die Kinder.
So können wichtige Lebensphasen bewusst und in Gemeinschaft abgeschlossen werden. Das Vergehen einer Lebensphase darf betrauert und gefeiert werden, um Platz für Neues zu schaffen.
Was geschieht, wenn eine Kultur mehrheitlich auf die bewusste und ritualisierte Gestaltung von Übergängen verzichtet, zeigt sich in vielen sogenannten zivilisierten westlichen Kulturen: Menschen kennen ihren Platz im Rad des Lebens nicht, unabgeschlossene Lebensphasen verhindern volle Präsenz im Hier und Jetzt, es kommt zu Vereinzelung und einem Abgetrenntsein von den Zyklen der Natur.
Um Menschen auf ihrer Lebensreise ein wenig mehr Verwurzelung, Halt und Verbundenheit zu ermöglichen, sind Rituale ein kraftvolles, uraltes kulturelles Werkzeug.
Das mechanistische Menschenbild der klassischen Schulmedizin reicht nicht aus, um den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen. Prof. Schubert zeigt Wege aus der Maschinenmedizin auf. https://www.barucker.press/p/maschinenmedizin-schubert
Ein sehr empfehlenswertes Buch von Fabian Scheidler, der auf kluge Weise hinter die Fassade der Kriegstüchtigkeitspropaganda blickt. Abgesehen von der unkritischen Übernahme des Narrativs vom Klimakollaps ist es ein sehr gut recherchiertes und kluges Buch. Mein Lieblingssatz: „Führende Politiker wirken zunehmend so, als seien sie aus einem Clown-Workshop oder einer Nervenheilanstalt entlaufen.“
Meine umfangreiche Analyse der ersten Zeugenaussage von Klaus Cichutek, dem ehemaligen Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Thüringen, ist nun als Podcast erschienen. In der Analyse werden brisante und fachlich falsche Aussagen von Cichutek aufgedeckt. https://bbarucker.podigee.io/277-ex-pei-chef-als-zeuge-geladen
Während die Ausgaben für den Gesundheitssektor kontinuierlich steigen, nimmt auch die Zahl der chronischen und immunologischen Erkrankungen zu. Das bestehende mechanistische Verständnis von Medizin ist ineffektiv und äußerst begrenzt. Es braucht einen Wandel. Das ist die Meinung des Psychoneuroimmunologen Prof. Christian Schubert in seinem Vortrag zur «Maschinenmedizin». Link zum vollständigen Vortrag: https://www.barucker.press/p/maschinenmedizin-schubert
Folgt die nächste Klage gegen das PEI? Am 29. November 2025 habe ich das PEI gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz aufgefordert, mir den gesamten E-Mail-Verkehr zwischen dem damaligen Präsidenten Klaus Cichutek und der Leiterin der Pharmakovigilanz, Dr. Keller-Stanislawski, ab dem Jahr 2020 auszuhändigen. Bis heute habe ich diesen nicht erhalten. Mit rechtlichem Beistand von Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth
soll nun eine Akteneinsicht gewährt werden, um den Stand des Vorgangs zu ermitteln. Schließlich muss das PEI die Belange Dritter prüfen und auch die Schwärzung privater Informationen durchführen. Auch eine weitere Untätigkeitsklage steht im Raum. Da die Abteilung von Dr. Keller-Stanislawski angeblich über drei Jahre lang kein einziges Protokoll angelegt hat, besteht die Möglichkeit, dass sich die Kommunikation während der Corona-Impfkampagne wenigstens in den Mails nachvollziehen lässt. Es bleibt ein mühseliges Streben nach Transparenz.
Meine Arbeit ermöglichen: https://barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen
Jubiläum! Ab heute findet unser sommerliches Wildnis-Camp für Kinder zum zehnten Mal statt. Eine Woche lang sind wir draußen und tauchen ein in die Wunder des Waldes und die Weisheit indigener Lebensweisen. Feuer machen, Spuren lesen, die Wahrnehmung schulen, schnitzen und das respektvolle Leben in Gemeinschaft stehen auf dem Programm. Viele Kinder kommen teilweise fünf Jahre hintereinander und genießen die Zeit in der Natur ohne Handys, Strom und andere digitale Ablenkungen. Über die Jahre sind Freundschaften entstanden und eine Kultur des achtsamen Umgangs miteinander. Jeden Tag gibt es Redekreise, in denen alle einander zuhören und das Gesagte wertschätzen. Für viele Kinder und auch für uns Mentoren ist es eine berührende Woche voller Naturverbundenheit und Gemeinschaft.
https://wildnisschule-waldkauz.de/
«Anarchie – jetzt oder nie!» Im Gespräch mit Sylvie-Sophie Schindler // Fernab des alltäglichen Politiktheaters spricht die Journalistin und Philosophin mit mir über die Möglichkeit einer Gesellschaft ohne Herrschaft.
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In einer Welt, die immer schneller, anonymer, lauter und individualistischer wird, haben wir während der Wildniswoche eine Erfahrung ermöglicht, in der Kinder und Jugendliche Stille, Langsamkeit, Achtsamkeit und Gemeinschaftssinn erleben und praktizieren konnten. Es waren magische Tage für 21 Kinder und 10 Mentoren.
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Während Kinder immer mehr Zeit vor Bildschirmen verbringen, was zu einer Degeneration ihrer Wahrnehmungsfähigkeiten führt, gehe ich gerne mit ihnen in den Wald. Dort schule ich explizit die Sinne, die zunehmend verkümmern. Eine Begegnung mit einem Baum kann dabei Wunder bewirken.
Ich habe mit dem Psychotherapeuten Dr. Hans-Joachim Maaz über die Sinnhaftigkeit und die Erfolgsaussichten der Forderung nach einer Corona-Aufarbeitung sowie über eine von oben nicht verordnete Demokratie gesprochen. Auch Krieg und Frieden waren Thema. https://www.barucker.press/p/corona-aufarbeitung-and-kriegstuchtigkeit
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Mediziner Prof. Christian Schubert: «Aber wenn wir das Symptom als Warnsignal begreifen und es immer weggemacht wird, ist die Medizin an der Chronifizierung von Erkrankungen beteiligt.» Vortrag in Malchow: https://www.barucker.press/p/maschinenmedizin-schubert
Nun folgt die Klage! Das Paul-Ehrlich-Institut hat die Frist zur Akteneinsicht bezüglich meiner IFG-Anfrage unbeantwortet verstreichen lassen. Weiterhin fordere ich das PEI auf, mir den Mailverkehr des damaligen Präsidenten Cichutek und der damaligen Leiterin der Abteilung für Impfstoffsicherheit, Keller-Stanislawski, auszuhändigen. Nächste Woche wird es nun eine Untätigkeitsklage geben. Das Gericht in Darmstadt ist jedoch seit Jahren dafür bekannt, dem PEI alle Spielräume offen zu halten, die nur denkbar sind.
IFG-Anfrage: https://fragdenstaat.de/anfrage/mailverkehr-keller-stanislawski-cichutek/
Meine Arbeit unterstützen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen
Das „Multipolar Magazin“ hat eine kurze, prägnante Meldung zu meiner ausführlichen Analyse der Zeugenaussage des ehemaligen PEI-Präsidenten Klaus Cichutek vor dem Untersuchungsausschuss in Thüringen veröffentlicht. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0452
Morgen findet in Magdeburg das Festival der Meinungsfreiheit statt. Viele spannende Menschen sind vor Ort. Ich spreche über Corona und die „Cancel Culture“. Hier der Link zum Livestream: https://www.youtube.com/live/vFJGUQYpCxs?is=JYSAvQ-iMVzm3Oqt
EU-Wiederbewaffnungsplan 2030: Unter flexibler Auslegung des Rechtsrahmens und gestützt auf ein fragwürdiges Notstands-Narrativ rüsten die EU-Mitgliedstaaten – darunter Deutschland – bis 2030 massiv auf. https://www.barucker.press/p/rearm-europe
"Corona-Politik: Stunde null eines neuen Autoritarismus?“ lautete die eher rhetorisch gemeinte Frage einer Gesprächsrunde, in der die Autoren Paul Schreyer, Bastian Barucker und Tom Lausen schilderten, wie sie mit ihren Beiträgen ausgegrenzt worden seien, weil ihre Ansichten der Regierung missfallen hätten. Das schimmerte in fast allen Debatten durch: die Ablehnung als Teil einer zielgerichteten Strategie der Regierenden, des politischen Mainstream oder schlicht der „Herrschenden“, die so ihre guten Geschäfte oder wahlweise Kriegsvorbereitungen und/oder eben beides zugleich durchsetzen können."
https://www.fr.de/politik/gegen-den-sogenannten-mainstream-das-bsw-feiert-in-magdeburg-ein-fest-der-selbstvergewisserung-94466569.html
Gedanken zum «Festival der Meinungsfreiheit»: Es waren wirklich sehr viele spannende Menschen vor Ort. Danke an alle, vor allem aber an diejenigen, die nicht auf, sondern hinter der Bühne gewirkt und gearbeitet haben. Sicher haben Dutzende Menschen im Vorfeld sehr viel Arbeit und Engagement in dieses Festival gesteckt. Dank also auch an die weniger sichtbaren Organisatoren für dieses Ausrufezeichen für Meinungsfreiheit.
Prayon und Binger sind für mich jedes Mal ein persönliches Highlight, wenn ich sie live erleben darf. Gabriele Krone-Schmalz beschreibt wortgewandt den Irrsinn der deutschen Außenpolitik und sagt dabei eigentlich nichts Bahnbrechendes. Trotzdem ist das, was sie sagt, sehr wahr und kraftvoll. Sich und die anderen verstehen zu wollen, ist sowohl in der Therapie als auch in der Diplomatie eine wichtige Grundhaltung. Ebenso wichtig ist es, sich im anderen erkennen zu wollen.
Manchmal erscheint mir ihre Sicht auf die außenpolitisch bedingte Kriegsverlängerung und die damit verbundene weitere Aufrüstung und Eskalation zu wenig zu berücksichtigen, dass es sich dabei nicht um Fehler, sondern um Absicht handeln könnte.
Viele andere Redner und Rednerinnen haben ebenfalls sehr wichtige Beiträge geleistet. Norbert Häring, Aya Velazquez, Markus Haintz und Florian von Witzleben haben wichtige Einblicke gegeben, ebenso wie Michael Meyen, Florian Warweg, Ulrike Guerot und viele andere.
Über den ganzen Tag hinweg entstand so ein erschreckendes Bild vom Zustand einer Grundzutat menschlichen Zusammenlebens: der herrschafts- und angstfreie Austausch von Ideen und Meinungen.
Tage wie diesen bräuchte es themenspezifisch monatlich in allen Dörfern und Kommunen, um die Debattenkultur zu fördern und die digitalen Echokammern zum Platzen zu bringen. Meiner Erfahrung nach sind Menschen in der Lage, gemeinsam Lösungen für alle sie betreffenden Probleme zu finden, wenn alle Beteiligten gehört werden und eine authentische und respektvolle Kommunikationskultur etabliert wurde
In diesem Auszug aus meinem Artikel über die 800 Milliarden Euro schwere Aufrüstungskampagne der EU kommt der EU-Abgeordnete Fabio De Masi zu Wort. Er ist einer derjenigen, die gegen diese Initiative gestimmt haben. Artikel: https://www.barucker.press/p/rearm-europe
Am 7. Oktober werde ich in Heidenheim über die vermeintliche Wissenschaftlichkeit der Corona-Politik sprechen. Neben den Protokollen des RKI werde ich auch auf die Arbeit des Paul-Ehrlich-Instituts eingehen. Ich freue mich auf einen spannenden Abend und einen anregenden Austausch.