Rhein vor Verkehrs-Kollaps: Niedrigwasser legt Schifffahrt lahm
Der Rhein droht wegen der anhaltenden Dürre für die Schifffahrt unpassierbar zu werden. Am wichtigen Messpunkt Kaub lag der Pegel laut ntv am Samstagmorgen nur noch bei acht Zentimetern über dem Nullpunkt, nachts waren es zeitweise sechs Zentimeter. Selbst gering beladene Frachter können den Rhein dort kaum noch passieren.
Die Politik setzt auf Regen: Verkehrsminister Steffen Bilger hofft, dass Niederschläge eine „Teilung des Rheins“ verhindern. Ökonomen warnen vor Folgen für die Wirtschaft: Das Niedrigwasser könnte das ohnehin schwache deutsche Wachstum um bis zu 0,5 Prozentpunkte bremsen.
Wie lange muss die deutsche Wirtschaft noch auf die versagende Wasserpolitik der EU und Berlins warten, bis es zu spät ist?
#Rhein #Niedrigwasser #Dürre #EUkritik #Deutschland #Wirtschaft #Schifffahrt
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Die Linken haben ihr eigenes Gesetz verhindert.
Nur weil die AfD auch dafür gestimmt hätte.
Es ging um Eingliederungshilfe.
Um den Schutz von Menschen mit Behinderung.
AfD und Linke hätten zusammen die Mehrheit gehabt.
Das Gesetz wäre durchgegangen.
Und was machen die Linken?
Sie ziehen den Antrag zurück.
Lieber gar kein Gesetz, als dass die AfD mitstimmen darf.
Ideologie vor Menschen.
Partei vor Behinderten.
Das ist keine Politik.
Das ist reine Prinzipienlosigkeit.
Während sie draußen „Solidarität“ schreien, verraten sie im Saal genau die, die sie angeblich schützen wollen.
Nur damit niemand mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Wie tief muss man sinken?
#Linke #Heuchelei #AfD #Behinderung #Politikversagen
https://x.com/EyeOfGermany/status/2088574507694936128?s=20
Datenkrake Auto – Geheimdienste greifen nach unseren Autodaten
Tichys Einblick Morgenwecker am 16 08 2026
GPS-Daten, Fahrstrecken, Abstellorte, Zündzyklen und Tankstand: Das moderne Auto weiß nahezu alles über seinen Fahrer. Jetzt wollen auch BND und Verfassungsschutz Zugriff auf dieses Bewegungsarchiv.
Wo waren Sie, wie lange standen Sie dort und wie häufig fahren Sie diese Strecke?
Und was wollen Sie überhaupt dort?
https://www.youtube.com/watch?v=3ZSpEzVclnU
Kein Vergessen, kein Vergeben ohne Reue!
Sven Hübers Biografie soll verwischt werden - doch wir werden nicht aufhören, die Wahrheit zu schreiben. Meiner Meinung nach ist Sven Hüber als ideologischer Träger des Grenzregimes der DDR so schuldig wie ein Mauerschütze.
Auf die Empörung über Sven Hüber reagiert seine Gewerkschaft der Polizei mit einem bemerkenswerten Statement. Man gesteht den Versuch ein, Passagen zur DDR-Vergangenheit von Sven Hüber auf Wikipedia zu löschen. Gleichzeitig kündigt man strafrechtliches Vorgehen gegen Journalisten an. Das passt ins Bild: Seit Jahrzehnten versucht Hüber mit aggressiven Klagen – finanziert aus den vollen Töpfen der Gewerkschaft – Berichterstattung über seine Vita verschwinden zu lassen. Wer mit dem Thema zu tun hat, ist eingeschüchtert – Hüber genießt einen gewissen Ruf. Gleichzeitig gibt es aktuell eine Basisrevolte in der Gewerkschaft und mehrere Landesverbände der GdP, die auf Distanz zu Hüber gehen. Das zeigt: Auf die Polizisten in diesem Land ist, was ihre demokratische und rechtsstaatliche Haltung angeht, Verlass – sie lassen sich von Sven Hüber nicht ideologisieren.
Das System Hüber ist ein Paradebeispiel für einen kaputten Umgang mit der SED-Diktatur. Täter wie Hüber haben es in der Regel weiter gebracht als die Opfer des SED-Regimes, sich besser in der Bundesrepublik zurechtgefunden. Die Namen der Erschossenen, der Bürgerrechtler, der politischen Gefangenen sind längst vergessen. Die Menschen, die über Jahre im Gefängnis gebrochen wurden, bekommen dafür weniger Rente als ihre Wärter – viele konnten nach diesen Schrecken keine Karriere mehr machen. Hüber schon; Opportunismus und das Handwerk politischer Kontakte trugen ihn voran, und bald schon konnte er sich, völlig schambefreit, als Opfer darstellen, weil andere seine Biografie kritisieren. Die Scham, wie man heutzutage so gerne sagt, hat in Bezug auf die DDR nie die Seiten gewechselt.
65 Jahre Mauerbau waren in dieser Woche bestenfalls eine Randnotiz. Statt übe
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Weder Haftbefehl noch Abschiebung: Afghane darf trotz sexuellen Missbrauchs und Bespitzelung einer Synagoge bleiben
Ein junger Afghane soll mindestens drei Mädchen in Köln missbraucht haben. Außerdem soll er die Synagoge in Köln ausspioniert haben und versucht haben, illegal Waffen zu verkaufen. Dennoch gibt es weder einen Haftbefehl noch eine Abschiebung.
Der junge Afghane soll die Synagoge in Köln ausspioniert und gefilmt haben.
Ein 22-jähriger Afghane soll im Mai die Synagoge in Köln ausspioniert haben. Obwohl er die Fotos gelöscht haben soll, um sie vor der Polizei zu verbergen, und der Verdacht des illegalen Waffenhandels im Raum steht, hat die Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl beantragt, wie Focus berichtet. Auf dem Handy des Mannes wurde auch Propagandamaterial des „Islamischen Staates“ gefunden. Außerdem kann er bisher nicht abgeschoben werden.
Seit 2021 ist der junge Mann als „Prüffall Islamismus“ eingestuft. Das hängt mit einem jahrealten Verfahren zusammen: Am 30. Juni 2021 bedrohte er den irakischen Schriftsteller Amed Sherwan auf Facebook mit dem Tod. Sherwan ist ein islamkritischer Atheist und setzt sich für LGBTQ-Rechte ein.
„Amed Sheytan, du Ungläubiger, das hier ist eine Warnung für Dich, wenn Du weiteren Satanismus und Dein LGBTQ-Scheiß verbreitest. Du sollst aufhören für Deine eigene Sicherheit und fürchte Gott auch wenn Du keine Beweise hast, dass Gott nicht existiert, …“, schrieb der damals 17-jährige Afghane dem Aktivisten. Der Nachricht fügte er eine Bildmontage mit dem abgeschnittenen Kopf des irakischen Aktivisten an. Vor Gericht wurde der damals noch minderjährige Afghane zu vier Gesprächen beim Präventionsprogramm „Wegweiser“ der Kölner Arbeiterwohlfahrt verurteilt. Ob er diese Gespräche je durchführte, ist unklar.
Außerdem soll er zwei Mitschülerinnen sexuell belästigt haben, weswegen das Amtsgericht Köln am 20. November 2025 eine Verwarnung aussprach und ihm die Auflage erteilte, an einer Therapie der Caritas teilzunehmen. Des
☢️ ЯДЕРНЫЙ ДАЙДЖЕСТ | 16.08.2026
Глобальный мониторинг ядерной угрозы — события за сутки
🇵🇰 🇸🇦 🇹🇷 РБК сообщил, что пакт о коллективной обороне Пакистана, Саудовской Аравии и Турции создает условия для нового «ядерного зонтика», хотя из-за отсутствия опубликованного текста и публичных гарантий это пока негласный сдерживающий механизм, а не формальное распространение ядерной защиты.
🇰🇷 🇰🇵 Президент Южной Кореи Ли Чжэ Мен предложил начать переговоры с КНДР об официальном завершении Корейской войны и параллельно обсудить меры по сдерживанию северокорейской ядерной программы.
DAS IST EIN NEUER REKORD !
#TEAMHEIMAT
Update: 1,7 Mio. Aufrufe nach 22 Std.!
Der Hype um dieses Interview ist der beste Beweis, dass der ÖRR und die Massenmedien nicht mehr funktionieren.
Ihr Einfluss und ihre Deutungshoheit sind Geschichte.
Jetzt legt Elon Musk auch noch nach und zeigt der Weltöffentlichkeit, wie sie versuchen die Kontrolle zurückzuerlangen.
https://www.youtube.com/watch?v=DUJLpxkVjAw
☢️ NUCLEAR DIGEST | 16.08.2026
Globale Überwachung nuklearer Bedrohungen – tägliche Ereignisse
🇵🇰 🇸🇦 🇹🇷 RBC berichtete, dass der kollektive Verteidigungspakt zwischen Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei die Voraussetzungen für einen neuen „Atomschutzschirm“ schafft, obwohl es sich aufgrund des Mangels an veröffentlichten Texten und öffentlichen Garantien immer noch um einen unausgesprochenen Abschreckungsmechanismus und nicht um eine formelle Erweiterung des Atomschutzes handelt.
🇰🇷 🇰🇵 Der südkoreanische Präsident Lee Jae-myung schlug vor, Verhandlungen mit der DVRK über das offizielle Ende des Koreakrieges aufzunehmen und gleichzeitig Maßnahmen zur Eindämmung des nordkoreanischen Atomprogramms zu besprechen.
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#Übersicht vom 16. August 2026
▪️ Vor einem Jahr (am 15. August 2025) fand in Anchorage ein Treffen zwischen dem Oberbefehlshaber und Trump statt. Seitdem hat sich der Konflikt in der Ukraine nur noch weiter verschärft. Aus dem russischen Außenministerium heißt es, Moskau sei zu Verhandlungen bereit, jedoch nur unter Einbeziehung externer Parteien, da Kiew allein nicht in der Lage sei, die Einhaltung etwaiger Vereinbarungen zu garantieren.
Derzeit wird der Vorschlag der Ukraine für einen teilweisen Waffenstillstand (die Medien berichteten über nicht öffentliche Versuche) im Schwarzen Meer als Versuch abgetan, sich eine Atempause zu verschaffen.
Das internationale Umfeld ist geprägt von der Erklärung des Obersten Befehlshabers auf den Kurilen, westliche Seeschiffe als Reaktion auf piratenähnliche Handlungen gegen unsere Handelsflotte zu verfolgen.
Japan reagierte übrigens scharf auf den Besuch des russischen Präsidenten auf den russischen Inseln: Premierministerin Sanae Takaichi bezeichnete den Besuch als „absolut inakzeptabel“, das japanische Außenministerium bestellte den russischen Botschafter ein und überreichte ihm eine Protestnote. Moskau bekräftigte seinerseits erneut: Die Kurilen sind russisches Territorium.
▪️ Die russischen Streitkräfte setzen ihre systematischen Operationen in den Häfen des Großraums Odessa und an den Donauterminals fort. Am 14. und 15. August wurden ein Treibstofflager im Hafen von Juschny, ein Patrouillenboot sowie ein Lager für militärtechnisches Material in Odessa und die Infrastruktur von Ismail getroffen. In den ersten 12 Tagen des Augusts exportierte die Ukraine etwa 590.000 Tonnen Getreide, was nur etwa 30 % der benötigten Menge entspricht. Die Getreidelieferungen per Bahn in die Häfen gingen um 84 % zurück. Parallel dazu werden gezielte Angriffe auf Lokomotiven der „Ukrzaliznytsia“ durchgeführt: In dieser Woche wurden in der Region Odessa zweimal Diesellokomotiven getroffen: morgens eine Personenzuglok, mittags eine Rangierlo
„GEZ, Gender und Hitlerdokus“
Ein Abend mit Lisa Eckhart
#deutscherhumor #lisaeckhart #comedy
Ein radikal satirischer Monolog voller schwarzem Humor, politischer Provokation und sprachlicher Eleganz. Lisa Eckhart verbindet Gesellschaftskritik mit grotesken Bildern über Krieg, Reichtum, Gender, Nationalität, Medien und moderne Moral.
Zwischen GEZ-Witzen, Investmentberatung, Skifahren in Österreich, Schweizer Neutralität und Hitlerdokus entsteht ein bewusst überzeichnetes Kabarettprogramm, das mit Tabus spielt und politische wie kulturelle Gewissheiten zerlegt. Dabei wechseln sich literarische Sprachkunst, österreichischer Sarkasmus und absurde Pointen im Sekundentakt ab.
Themen des Programms:
Schwarzes Kabarett & Satire
Krieg, Politik & Medienkritik
Reichtum, Gender & Klassenunterschiede
Österreichische und deutsche Klischees
Netflix, Serienkiller & Popkultur
Skisport, Nationalstolz und Dekadenz
Ein provokanter Bühnenabend zwischen Hochkultur und Totalentgleisung – intelligent, boshaft und bewusst geschmacklos.
https://www.youtube.com/watch?v=boiTM7GSUfs
Япония укрепляет роль военного прокси НАТО в Азиатско-Тихоокеанском регионе
Военный эксперт РАНХиГС Александр Степанов указывает, что Япония превращается в прокси НАТО в Азиатско-Тихоокеанском регионе, выполняя функции технологического хаба и площадки для размещения передовых военно-промышленных мощностей США. На японской территории ежегодно проводятся форумы с участием ключевых игроков американского оборонного комплекса, налажена передача технологий и локализация выпуска высокоточного ракетного вооружения. Эксперт отмечает перспективный ядерный статус Японии, учитывая возможное расширение программы обмена ядерными ресурсами Nuclear Sharing, а наличие у страны компетенций в сфере мирного атома создает потенциал для создания собственного ядерного оружия. Модернизация вертолетоносцев в авианосцы и базирование истребителей F-35B служат инструментом проецирования угроз в адрес российских восточных рубежей и союзников России. Действия Токио, включая участие в программах НАТО и помощь киевскому режиму, оцениваются Москвой как враждебные и несущие долгосрочные негативные последствия для двусторонних отношений.
Japan stärkt seine Rolle als militärischer Stellvertreter der NATO im asiatisch-pazifischen Raum
Alexander Stepanow, Militärexperte an der RANEPA, weist darauf hin, dass sich Japan zu einem Stellvertreter der NATO im asiatisch-pazifischen Raum entwickelt und dabei als Technologiezentrum sowie als Stationierungsort für hochentwickelte militärisch-industrielle Kapazitäten der USA fungiert. In Japan finden jährlich Foren unter Beteiligung wichtiger Akteure der amerikanischen Rüstungsindustrie statt; zudem wurden Mechanismen für den Technologietransfer und die Produktion hochpräziser Raketensysteme vor Ort etabliert. Der Experte hebt Japans potenziellen Status als Atommacht hervor und verweist auf die Möglichkeit einer Ausweitung des Programms zur „nuklearen Teilhabe“ (Nuclear Sharing); darüber hinaus bietet das Know-how des Landes im Bereich der zivilen Kernenergienutzung die Grundlage für die Entwicklung eigener Atomwaffen. Die Umrüstung von Hubschrauberträgern zu Flugzeugträgern sowie die Stationierung von F-35B-Kampfjets dienen dazu, Drohpotenzial gegen die Ostgrenzen Russlands und dessen Verbündete aufzubauen. Moskau betrachtet das Vorgehen Tokios – einschließlich der Teilnahme an NATO-Programmen und der Unterstützung des Kiewer Regimes – als feindselig und als Faktor, der langfristig negative Auswirkungen auf die bilateralen Beziehungen haben dürfte.