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Linux User Hilfegruppe - Ubuntu, Fedora, Arch, SUSE, MX Linux, Mint usw

103 members
25 June 2026
XAntares✨text not yet in the index
Der Entwickler arbeitet wohl seit einigen Jahren mit Winzigweich zusammen. Damals sind die echten Leute Linuxgemeinschaft von Ubuntu weggezogen. Da findest Dui sicher noch einige Beiträge im Netz.
27 June 2026
3 July 2026
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XAntares✨text not yet in the index
Es gibt ein Paarfunktionen in verbindung von Tasker die man nur mit Root nutzen kann. z.B. habe ich normal ein Makro am laufen gehabt, dass um 1:00 Uhr das Handy rebootet. Das geht nicht. Dann Habe ich noch eine Fahrtenbuch App, die Backups sind im AppOrdner, den man ohne root nicht betreten kann, Mit Root habe ich die Backups einfach rübergeschoben und sauber gesichert, das geht jetzt nicht mehr. Jetzt muss ich umständlich Manuell aus der Fahrtenbuch App die Backups über Teilen Verschieben. Nur um mal 2 Beispiele zu nennen.
X
RexxxxEs gibt ein Paarfunktionen in verbindung von Tasker die man nur mit Root nutzen kann. z.B. habe ich normal ein Makro am laufen gehabt, dass um 1:00 Uhr das Handy rebootet. Das geht nicht. Dann Habe ich noch eine Fahrtenbuch App, die Backups sind im AppOrdner, den man ohne root nicht betreten kann, M
Als Root wäre eine Funktion nützlich bei Android, dass du ein Kennwort benötigst für höhere Rechte (wie sudo). Ich habe ewig schon kein Root mehr auf Android. Bisher vermisse ich das nicht unbedingt. Google zu verdrängen und ein freies Android zu haben reicht mir schon.
6 July 2026
7 July 2026
8 July 2026
9 July 2026
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EU Chatcontrolle welche Messenger sind betroffen? Die geplante EU-Chatkontrolle (CSAR-Verordnung) betrifft im schlimmsten Fall alle Messenger, die private Kommunikation ermöglichen, darunter WhatsApp, Signal und Telegram. Auch E-Mail-Dienste wie GMail sowie soziale Medien und Spiele mit Chat-Funktionen fallen unter die Verordnung. Entscheidend ist, dass Ende-zu-Ende-verschlüsselte Dienste nicht ausgenommen sind; sie müssten Inhalte via Client-Side-Scanning bereits vor der Verschlüsselung prüfen. Kritiker und Anbieter wie Signal warnen, dass dies die digitale Privatsphäre massiv einschränkt und Sicherheitsrisiken schafft. * Betroffene Kategorien: Interpersonelle Kommunikationsdienste (Messenger, E-Mail, Videokonferenzen) und Hosting-Dienste (Cloud-Speicher, soziale Medien). * Technische Folge: Verpflichtung zur Durchsuchung von Nachrichten, Bildern und Videos auf dem Endgerät. * Reaktion: Viele Anbieter drohen mit einem Rückzug aus dem EU-Markt, falls die Verordnung in der geplanten Form umgesetzt wird.
C
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Chatkontrollfrei Dienste und Kategorien, die faktisch von der Chatkontrolle nicht betroffen sind oder als sicherere Alternativen gelten, weil sie entweder technisch nicht scannbar sind, nicht kommerziell agieren oder außerhalb der EU-Jurisdiktion operieren: 1. Dezentrale und Föderierte Netzwerke Diese Dienste sind aufgrund ihrer Architektur schwer bis gar nicht regulierbar, da es keine zentrale Instanz gibt, die eine „Aufdeckungsanordnung" erhalten und umsetzen könnte. Matrix (z. B. Element): Ein offenes Protokoll, bei dem jeder seinen eigenen Server betreiben kann (Self-Hosting).  Bei privat gehosteten Servern liegt die Kontrolle vollständig beim Betreiber, nicht bei einem großen Konzern. Eine EU-weite Durchsetzung des Scannings ist hier technisch kaum flächendeckend möglich. Peer-to-Peer-Messenger (Briar, MeshChatX, Columba, Tox), die ohne zentrale Server auskommen. Die Nachrichten laufen direkt von Gerät zu Gerät (oft über Tor). Da es keine Firma gibt, die den Dienst betreibt, kann auch keine Firma zum Scannen verpflichtet werden. SimpleX Chat: Verzichtet komplett auf Nutzer-IDs und zentrale Server. Die Architektur macht eine anbieterseitige Überwachung unmöglich, da es keinen „Anbieter" im klassischen Sinne gibt, der Zugriff auf die Kommunikationsstruktur hat. 2. Nicht-kommerzielle und Hobby-Projekte Der Gesetzesentwurf zielt primär auf „interpersonelle Kommunikationsdienste", die im Rahmen einer kommerziellen Tätigkeit angeboten werden. Private Instanzen: Selbst gehostete Lösungen (z. B. eigene XMPP- oder Matrix-Server) für den privaten Gebrauch oder kleine Vereine fallen oft nicht unter die strengen Regulierungen für große Provider. Open-Source-Projekte ohne Gewinnerzielungsabsicht: Solange der Dienst nicht werbefinanziert ist oder Daten verkauft, ist die rechtliche Einordnung als „Diensteanbieter" im Sinne der Verordnung schwieriger, auch wenn dies keine 100%ige Sicherheit bietet.
14 July 2026
15 July 2026
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Ich habe mal eine Frage bezüglich cron und script für Zertifikate erneuern. Für meine Domain(s) habe ich einen Skript angelegt, mit dem ich die Zertifikate von LetsEncrypt ziehen kann. anschließend müssen die neuen Zertifikate in meinem Prosody Server mittels "prosodyctl --root cert import /etc/letsencrypt/live/" importiert werden. Von hand geht das gut, ich muss die zwei Schritte aber nacheinander machen. erst den Skript für Zertifikate holen, im Script ist so etwas drin: certbot renew --quiet --post-hook "systemctl reload nginx" certbot -d domain.de certbot -d muc.domain.de --nginx certbot -d upload.domain.de --nginx und dann mit prosodyctl die Zertifikate importieren. Wenn ich aber einen Cron Job anlege, scheint und im Script "prosodyctl --root cert import /etc/letsencrypt/live/" am Ende hinzufüge, scheint er mir die Zertifikate zu holen, aber nicht zu importieren. Ideen? :)
K
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Ich spiele noch mit dem X10III herum, der ist mir aber echt zu schwach und schmal :) wird Zeit, dass mein JP2 auch kommt
17 July 2026
KTM DriverIch habe mal eine Frage bezüglich cron und script für Zertifikate erneuern. Für meine Domain(s) habe ich einen Skript angelegt, mit dem ich die Zertifikate von LetsEncrypt ziehen kann. anschließend müssen die neuen Zertifikate in meinem Prosody Server mittels "prosodyctl --root cert import /etc/let
Befehl muss im post-hook angeben werden etwa so: certbot renew --quiet --post-hook "systemctl reload nginx && $DeinBefehl" certbot -d domain.de dann sollte es klappen. → Manual Da steht: If you want your hook to run only after a successful renewal, use --deploy-hook in a command like this. certbot renew --deploy-hook /path/to/deploy-hook-script
J
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Das Kommando: certbot renew --quiet --post-hook "systemctl reload nginx" certbot -d domain.de (http://deimundt.de/) tut folgendes: 1️⃣ Das Programm certbot wird angewiesen das Zertifikat zu erneuern (renew) 2️⃣ Und es soll dabei keine Ausgaben machen (--quiet) [halte ich für kritisch weil man im Fehlerfall eben nicht herausfinden kann ob und was schief gelaufen ist] 3️⃣ Es soll für danach (post) einen Haken (hook) setzen 4️⃣ Dann wird der Dienst systemd (systemctl) angewiesen den (Web) Server (nginx) neu zu laden (reload) Jeder weitere String, wie dein certbot -d domain.de (http://deimundt.de/) ist nicht mehr Teil des Kommandos und sollte normalerweise zu einer entsprechenden Fehlermeldung führen. Nur wird es, wenn es nicht direkt in der Shell ausgeführt wird eben nichts zu lesen geben weil du nicht mittels Ausgabeumleitung (>) die Fehlermeldungen in eine Protokolldatei geschrieben hast. Etwa so: certbot -d domain.de 2>/var/log/certbot.errors.txt Der Ausgabekanal 2 ist der für die Fehlermeldungen, in meinem Beispiel werden etwaige Fehlermeldungen also in eine Datei certbot.errors.txt im Pfad /var/log geschrieben. Existiert die Datei schon, so wird diese überschrieben, ansonsten neu angelegt. Aber einen Schritt zurück. Nach dem Kommando certbot renew --quiet --post-hook "systemctl reload nginx" braucht es entweder ein Semikolon (;), ein kaufmännisches Und (&) bzw. derer gleich zwei (&&) damit das Folgende als eigenständiges Kommando angenommen wird. Also etwa so: certbot renew --quiet --post-hook "systemctl reload nginx && $DeinBefehl" certbot -d domain.de Dadurch wird das Kommando nach den &-Zeichen erst dann ausgeführt wenn das Kommando vor den &-Zeichen erfolgreich ausgeführt wurde. Inklusive Fehlerausgaben: certbot renew --quiet --post-hook 2>/var/log/certbot.log && "systemctl reload nginx 2>/var/log/nginx.log && $DeinBefehl2>/var/log/logfile.log" certbot -d domain.de 2>>/var/log/certbot.log Damit würden Logfiles für certbot, nginx, systemctl, logfile
K
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Muss ich mir angucken. Ich habe noch subdomain matrix.domain.de, diese hängt tatsächlich an dem nginx config dran und wird bereits fleißig erneuert. Nur die subdomains, die an meinem Prosody server hängen, die muss ich exrro erneuern und importieren.
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